Timeline

2014

2014

Sanierung des Altbaus nach einem größeren Wasserschaden.

2010

2010

Sanierung der Fenster und Außentüren im Hauptgebäude, im naturwissenschaftlichen Bereich und in der Sporthalle. Finanziert aus Bundesmitteln (Konjunkturpaket II).

2010

2010

Fertigstellung des Mensaneubaus. Abbildung oben: Die Mensa von der Hauptstraße aus gesehen. Im Vordergrund (rot) der „Küchenblock“, dahinter der verglaste Speisesaal.

2009

2009

Sanierung des Flachdachs auf dem Hauptgebäude, dem naturwissenschaftlichen Bereich und der Sporthalle. Finanziert aus Bundesmitteln (Konjunkturpaket II). Abbildung 0ben: Das freigelegte Flachdach über dem naturwissenschaftlichen Bereich und den Umkleideräumen zur Sporthalle.

2007

2007

Anbau eines neuen Verwaltungsgebäudes Abbildung oben: Das neue Verwaltungsgebäude während der Bauarbeiten vom Schulhof aus gesehen.

1999

1999

Feier des 75-jährigen Schuljubiläums und Herausgabe einer Festschrift. Die Festschrift finden Sie unter Dokumente.

1993

1993

Fertigstellung des C-Trakts für die Erprobungsstufe und eines naturwissenschaftlichen Anbaus. Abbildung oben: Der C-Trakt, von der Ösper aus gesehen.

1976

1976

Feier des 50-jährigen Schuljubiläums und Herausgabe einer Festschrift. Die Festschrift finden Sie unter Download

1976

1976

Einweihung des Neubaus (heutiges Hauptgebäude) der Schule mit gleichzeitiger Feier des verschobenen 50-jährigen Jubiläums. Herausgabe einer Festschrift – Abriss des Internatsgebäudes. Abbildung: Luftbild von 1991

1974

1974

Übergang der Schule in die Trägerschaft der Stadt. Der Name lautet nun „Städtisches Gymnasium Petershagen”, die Bezeichnung „Vormbaum-Schule” entfällt. – Das Internat wird aufgelöst. Abbildung oben: Verwaltungsgebäude in Petershagen

1973

1973

Aufstellung zweier weiterer Pavillons auf dem heutigen Lehrerparkplatzvor der Stadtbücherei.

1972

1972

Neubau einer dreiteiligen Sporthalle an der Stelle des 1912 erbauten Lehrerwohnhauses. – Umgestaltung von Internatszimmern zu Klassenräumen. Abbildung oben: Blick auf den winterlichen Schulhof, links das Internatsgebäude

1970

1970

Einführung der Grundständigkeit des Gymnasiums ab der Klasse 5. Es heißt nun “Staatliches neusprachliches Gymnasium i. E. und Aufbaugymnasium und naturwissenschaftliches Gymnasium in Aufbauform” und immer noch „Vormbaum-Schule”. Abbildung oben: Das alte Lehrerzimmer  bis Anfang 1976.

1967

1967

Aufstellung eines Pavillons für Unterrichtszwecke wegen des Anstiegs der Schülerzahlen. Ein Jahr zuvor Erste Aufnahme von Quarten (7. Klassen).

1965

1965

Angliederung eines sogenannten F-Gymnasiums (für Realschulabsolventen zur Erlangung einer fachgebundenen Hochschulreife) mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Abbildung oben: Das Lehrerkollegium, 1965

1958

1958

Neubau des Direktorenwohnhauses. Erweiterung der Schule um den B-Trakt an der Ostseite des Schulgeländes. Abbildung oben: Luftbild des Gymnasiums um 1970

1955

1955

Veränderung der „Aufbauschule” zum „Aufbaugymnasium”. Abbildung oben: Blick auf die „Kastanienallee“

1949

1949

Eröffnung des „Matthias-Claudius-Heims” als zur Schule gehörendes Internat. Abbildung oben: Blick auf den Schulhof von der Hauptstraße aus.

1946

1946

Wiedereröffnung der Schule und Aufnahme des Unterrichts. Abbildung oben: Das nach dem Brand neugestaltete Hauptportal. 1930 – 1956

1945

1945

Besetzung der Schule durch englische Truppen. Abbildung oben: Tabelle mit Angaben zu den Klassenstärken aus dem Jahr 1944

1929

1929

Brand des Daches im heutigen Altbau. Der Unterricht wird in verschiedene Häuser der Stadt verlegt.

1928

1928

Anerkennung der Vormbaum-Schule als „Deutsche Oberschule in Aufbauform”. Die erste Reifeprüfung wird abgelegt. Abbildung oben: Briefkopf der Vormbaum-Schule.

1925

1925

Auflösung des Lehrerseminars. Die Aufbauschule erhält den Namen „Vormbaum-Schule”Abbildung oben: Friedrich Wilhelm Vormbaum

1924

1924

Ministerielle Anerkennung der Schule als „Höhere Lehranstalt in Entwicklung”. Abbildung oben: Das Lehrerkollegium, 1925

1922

1922

Beginn des Unterrichts an der Aufbauschule parallel zum Lehrerseminar. Abbildung oben: Postkarte des Lehrerseminars, von Norden aus gesehen, ca. 1910