Informationen zum Unterricht in der Corona-Krise

Regelungen zum Lernen auf Distanz

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

die folgenden Regelungen zum Distanzunterricht sind entwickelt worden, damit wir gemeinsam (noch) besser durch eine mögliche Schulschließung kommen, als dies beim ersten “Lockdown” der Fall war.

Wir möchten durch diese Festlegungen insbesondere dafür sorgen, dass im Falle einer Schulschließung…

  • … alle wissen, wie der Unterricht und das Lernen organisiert sind,
  • … keine Schülerin und kein Schüler zurückgelassen wird,
  • … die Schülerinnen und Schüler sich auch zu Hause gut betreut fühlen,
  • … das Lernen sofort strukturiert beginnen kann und
  • … die Eltern durch klare Terminierungen entlastet werden.

Notbetreuung J5/6

Da der Ferienbeginn vorgezogen wurde, bieten die Schulen in NRW für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 eine Notbetreuung für den 21. und 22. Dezember an.

Wenn Sie Ihr Kind bei uns in einer fünften oder sechsten Klasse haben und diese Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, bitten wir Sie, Ihre Tochter/ Ihren Sohn mit dem hier angefügten Formular bis zum 11. Dezember verbindlich bei Frau Ibrahim (mariam.ibrahim@gympet.net) anzumelden. 

Es gelten die bekannten Hygienevorschriften, in gemischten Gruppen halten wir den Abstand von 1,5 m ein.  Bitte geben Sie Ihrem Kind ein Lunchpaket mit, da die Mensa geschlossen ist.

In jedem Fall wünschen wir Ihnen erholsame Weihnachtsferien.

» Antrag auf Betreuung

Schulrechtliche Änderungen

Auszüge aus dem Verordnungsentwurf Distanzunterricht des MSB vom Juni 2020:
· Distanzunterricht ist dem Präsenzunterricht im Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler wie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig.
· Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich.

Allgemeine Hygieneregeln

Das neue Schuljahr hat uns wieder, und damit wir alle gesund bleiben bzw. eine Übertragung von Krankheiten effektiv vermeiden können, gelten ab sofort folgende Maßnahmen.

Tragt im öffentlichen Nahverkehr und im Schulgebäude sowie im Klassenraum eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Haltet stets Abstand zu anderen Menschen (von 1,5 – 2 m), auch auf dem Schulhof und beim Betreten bzw. Verlassen der Klassenräume und Gebäude.

Benutzt die euch zugewiesenen Toilettenanlagen und achtet auf die Beschilderung dort.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Vermeide Berührungen bei Begrüßungen (z.B. Umarmungen oder Händeschütteln).

Niese oder huste stets in ein Einmaltaschentuch, das du sofort entsorgst, oder in die Armbeuge.

Halte die Hände vom Gesicht fern, also berühre weder Mund, Nase noch Augen mit den Händen.

Wasche dir regelmäßig und lange genug die Hände mit Seife, insbesondere nach dem Toilettengang, nach dem Niesen, Naseputzen oder Husten, wenn du von draußen hereinkommst oder vor dem Essen.

Lüftet euren Klassenraum regelmäßig – spätestens alle 20 Minuten.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Hier kannst du diese allgemeinen Hygieneregeln als PDF-Dokument laden.
So verhäst du dich im Verdachtsfall, also wenn der begründete Verdacht besteht, dass du oder eine Person in deinem Umfeld Corona haben. Außerdem findest du hier den aktuellen Hygieneplan der Schule.

Was ist im Schulbetrieb zu beachten?

Nach den Sommerferien findet eine angepasste Form des Regelbetriebs mit Präsenzunterricht statt, das betrifft zum Beispiel das Betreten der Gebäude durch festgelegte Eingänge, klar definierte Sitzplätze oder auch veränderte Pausenzeiten.
Auf dem gesamten Schulgelände gilt das im Folgenden beschriebene System zur Einhaltung der Hygienestandards zum Infektionsschutz. Weitere Informationen werden in den ersten Stunden erläutert bzw. finden sich hier und in den entsprechenden E-Mails an Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler.

Krankmeldung eines Schülers / einer Schülerin

Pausen- und Unterrichtszeiten

StundeZeit
1. Stunde08.15 Uhr bis 09.00 Uhr
2. Stunde 09.00 Uhr bis 09.45 Uhr
Pause09.45 Uhr bis 10.05 Uhr
3. Stunde 10.05 Uhr bis 10.50 Uhr
4. Stunde 10.50 Uhr bis 11.35 Uhr
Pause11.35 Uhr bis 11.55 Uhr
5. Stunde11.55 Uhr bis 12.40 Uhr
6. Stunde12.40 Uhr bis ab 13.25 Uhr (Staffelung)
7. Stunde13.40 Uhr bis 14.25 Uhr
8. Stunde14.30 Uhr bis 15.15 Uhr
9. Stunde15.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Für die Pausen werden den Schülerinnen und Schülern Pausenbereiche zugewiesen.

Regelungen zum Distanzunterricht

Die folgenden Regelungen greifen im Falle einer vollständigen oder partiellen Schulschließung. Sie gelten ab dem ersten regulären Schultag, der in räumlicher Distanz gestaltet wird. Die rechtliche Grundlage für diese Regelungen bildet die “Zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG”.

Der Distanzunterricht unterscheidet sich wesentlich vom “Lernen auf Distanz”, das im Schuljahr 2019/20 vom 16. März bis zu den Sommerferien praktiziert wurde.

Der Distanzunterricht ist nun dem Präsenzunterricht in Umfang und Bedeutung ? insbesondere für die Leistungsbeurteilung ? gleichgestellt, das Maß der Verbindlichkeit wurde für alle Beteiligten deutlich erhöht. Die Schülerinnen und Schüler sind zur aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet, erbrachte Leistungen können sowohl positiv als auch negativ gewertet werden.

Um in der Gestaltung des Distanzunterrichts auf die häuslichen Bedingungen der Schülerinnen und Schüler angemessen reagieren zu können, hat eine Erhebung zu deren technischer Ausstattung und Internetverbindung stattgefunden. Die Ergebnisse werden in den Planungen des Unterrichts berücksichtigt.

Darüber hinaus basieren die folgenden Regelungen auf den Ergebnissen der Online-Befragungen der Eltern, Schülerinnen und Schüler und des Kollegiums des Städtischen Gymnasiums Petershagen zum Schuljahresende 2019/20.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 sind in der Woche vom 19. bis zum 26. August 2020 in der Nutzung von MS Teams geschult worden. In der Oberstufe erfolgte eine Abfrage der Kompetenzen und eine entsprechende Nachschulung in der Verantwortung der Klassenlehrer/-innen bzw. Tutor/-innen.

Die Regelungen treten in folgenden Fällen ? jeweils für die Betroffenen ? in Kraft: 1. Komplette Schulschließung 2. Teilweise Schulschließung (z.B. Schulbesuch von Jahrgangsstufen im Wechsel, Klassenteilungen etc.) 3. Coronabedingte Nichtteilnahme einzelner Schüler/-innen und / oder Lehrer/-innen am Präsenzunterricht (vorbehaltlich individueller Regelungen im Detail)

Diese Regelungen gelten ausdrücklich nicht für den Fall, dass Schülerinnen und Schüler aus anderen Gründen als Corona nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Grundsätze des Distanzunterrichts

Kontaktpflege

Die Aufrechterhaltung und die Pflege des sozialen Miteinanders liegen uns in Zeiten des Distanzunterrichts besonders am Herzen.

Die Klassenlehrer/-innen und Tutorinnen / Tutoren treten mit ihren Schülerinnen und Schülern mindestens einmal in 14 Tagen in persönlichen Kontakt. Dies kann durch E-Mail, Telefonat oder Chat erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch und dabei die Gelegenheit, über Probleme mit dem Distanzunterricht zu berichten und Änderungswünsche vorzutragen.

Zum Zweck der Kontaktpflege und des Austauschs kann auch eine digitale Klassenleiterstunde eingerichtet werden, indem die Klassenlehrer/-innen einmal pro Woche mit ihrer Klasse einen Videochat ausrichten. Fehlende Schüler/-innen werden auf anderem Wege kontaktiert.

Die Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern, werden ausdrücklich ermutigt, sich nicht nur in fachlichen Fragen, sondern auch bei Sorgen und Ängsten an die Lehrerinnen und Lehrer ihres Vertrauens zu wenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind genauso wie im normalen Schulbetrieb verlässliche Ansprechpartner/-innen bei Problemen.

Kommunikationsmedium

Die Kommunikation zwischen Lehrer/-innen und Schüler/-innen (Austausch, Aufgabenstellung, Rückmeldung etc.) findet in MS Teams statt. Lehnt ein/-e Teilnehmer/-in aus datenschutzrechtlichen Gründen die Nutzung der Teams-App ab, wird stattdessen der E-Mail-Dienst Outlook verwendet. Sollten die Schüler/-innen aufgrund technischer Probleme nicht in der Lage sein, digital zu kommunizieren, werden frühzeitig von den Klassenlehrerinnen / Klassenlehrern andere Wege (Post, geschützte Präsenz, Abholung der Aufgaben) festgelegt. Die Klassenlehrer/-innen informieren alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen über die Maßnahmen.

Die Kommunikation zwischen Lehrerinnen / Lehrern und Eltern erfolgt über E-Mail, Telefon oder persönlich (z.B. in den schulischen Sprechstunden, falls dies unter den coronabedingten Einschränkungen möglich ist). Von einer Kommunikation über MS Teams ist abzusehen, da diese Plattform den unterrichtlichen Zusammenhängen zuzuordnen ist (Klassenzimmer).

Umgang mit Aufgaben – Allgemeines

Beim Stellen und Einfordern von Aufgaben werden die Lehrerinnen und Lehrer angesichts der besonderen Umstände und unterschiedlichen häuslichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit Augenmaß und Wohlwollen agieren.

Aufgaben werden über die “Aufgaben”-Funktion von MS Teams gestellt, bearbeitet, ggf. korrigiert und mit einem Abgabetermin versehen.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I tragen die Aufgaben in ihren Schulplaner ein und haken erledigte Aufgaben ab.

Alle Schülerinnen und Schüler sind zur gewissenhaften Erledigung der Aufgaben verpflichtet.

Werden Aufgaben nicht erledigt, obwohl die Bedingungen eine Erledigung nicht maßgeblich erschweren, ist die nicht erbrachte Leistung negativ zu werten. Bei wiederholter Nicht-Erledigung der Aufgaben werden die Eltern von der Fachlehrerin / dem Fachlehrer informiert.

Die Schule entwickelt zeitnah einen Plan zum Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern im Falle einer Mischung von Präsenz- und Distanzunterricht.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe I

In den schriftlichen Fächern (Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Latein) erfolgt die Aufgabenstellung bzw. eine Information über die Taktung der aktuellen Schulwoche montags zwischen 8:15 und 10:00 Uhr.

Digitale Unterrichtsstunden (siehe dazu Näheres unter 5.) oder andere Unterstützungsformate werden ebenfalls in diesem Zusammenhang angekündigt, so dass die Schülerinnen und Schüler einen vollständigen Plan für die Woche erhalten. Findet eine digitale Unterrichtsstunde oder eine vergleichbare Maßnahme an einem Montag statt, wird diese ? als einzige Ausnahme ? spätestens am Freitag der Vorwoche angekündigt.

Die Aufgaben in diesen Fächern sind mit einer Bearbeitungszeit von mindestens vier Werktagen versehen. In Fächern bzw. Lerngruppen, die eine engere Taktung von Aufgaben erfordern, sind andere Modelle möglich (z.B. Anfangsunterricht Fremdsprachen, Mathematik J5 etc.). Die Schülerinnen und Schüler werden auch in diesen Fällen montags über den Ablauf der Wochenarbeit informiert (s.o.).

In der Regel werden in jeder Woche neue Aufgaben gestellt.

Aufgaben, die es notwendig machen, dass die Schülerinnen und Schüler am Wochenende arbeiten, werden nicht gestellt.

In den nicht-schriftlichen Fächern und Differenzierungskursen werden ? falls möglich ? längerfristige projektartige Aufgaben gestellt. Die Schülerinnen und Schüler werden zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert. Wird eine längerfristige Aufgabe nicht als sinnvoll erachtet, wird den Hauptfächern entsprechend verfahren, allerdings wird die Aufgabe (s.o.) zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde gestellt bzw. der Kontakt aufgenommen.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe II

In allen Fächern werden die Schülerinnen und Schüler in jeder Woche zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert.

Die Aufgaben können längerfristig angelegt sein, zum Beispiel im Sinne projektartigen Arbeitens. Die Mindestbearbeitungszeit beträgt vier Werktage. Ein Abgabetermin ist zum Zeitpunkt der Aufgabenstellung mitzuteilen.

Umgang mit Aufgaben – Umfang von Aufgaben

Die Aufgaben sind so zu konzipieren, dass sie im Rahmen der Wochenstundenzahl des jeweiligen Faches von den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden können. In diesen Zeitrahmen fallen auch Videokonferenzen, Chats etc.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutoren / Tutorinnen verschaffen sich regelmäßig einen Überblick über die zeitliche und ? so weit wie möglich ? inhaltliche Beanspruchung der Schülerinnen und Schüler. Dies geschieht in der Sekundarstufe I durch eine Sichtung des digitalen Klassenbuchs (siehe 3.6.), in der Erprobungsstufe zusätzlich durch eine Sichtung des MS Klassenteams.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutorinnen / Tutoren greifen ggf. steuernd ein.

Umgang mit Aufgaben – Rückmeldung zu Aufgaben

Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Rückmeldung zu ihren Bearbeitungen. Hier sind vielfältige Möglichkeiten gegeben, wie z.B. das Einstellen von Musterlösungen zur Selbst-/ bzw. Partnerkontrolle, die individuelle schriftliche Korrektur und Kommentierung durch die Lehrkraft, das exemplarische Besprechen einer Lösung im Videochat und andere.

Umgang mit Aufgaben – Dokumentation

Alle unterrichtlichen Maßnahmen (Aufgaben, Klassenchats, Videokonferenzen, digitale Stunden etc.) werden von den Fachlehrern/-innen der Sek. I im entsprechenden digitalen Klassenbuch unmittelbar festgehalten. Fachlehrer/-innen der Sek II nutzen ihre Kurshefte.

Kommunikation / Bildschirmzeit

Verbindlich erreichbar sind die Lehrerinnen und Lehrer in ihren individuellen Sprechzeiten, die im Zeitraum von montags bis freitags von 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr liegen und zentral von der Schule mitgeteilt werden.

Diese Sprechzeiten dienen der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei Rückfragen und Unklarheiten zu den gestellten Aufgaben. Die Gestaltung der Sprechzeiten, ob in Textform, Audio- oder Videochat, obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer. Eltern können die Lehrerinnen und Lehrer in der Sprechzeit auf den oben beschriebenen Wegen erreichen (siehe Punkt 2).

Für Lehrer/-innen in Teilzeit gelten entsprechend eingeschränkte Kontaktzeiten, die von diesen verbindlich kommuniziert werden.

Eine Kontaktaufnahme außerhalb des allgemeinen Zeitfensters (montags bis Freitag, 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr) findet nicht statt, um die Arbeitsbelastung aller zu begrenzen und die Arbeit / Erreichbarkeit nicht in die Abendstunden zu verlängern. Notfälle sind von dieser Regelung ausgenommen.

Es liegt in der Verantwortung der Eltern, die Bildschirmzeiten ihrer Kinder zu begrenzen und sie insbesondere in den späteren Abendstunden nicht mehr digital arbeiten zu lassen.

Videokonferenzen, digitaler Unterricht

Zeitlich versetzte Kommunikation fördert die Selbstbestimmung in Lernprozessen und ist für alle Beteiligten weniger aufwendig. Es ist also nicht erforderlich, dass Lehrerinnen und Lehrer zu Unterrichtszwecken häufig mit Schülerinnen und Schülern unmittelbar (z.B. “live” in einem Videochat) kommunizieren.

Als besondere Hilfe im Lernprozess bieten diese Formate jedoch die Möglichkeit, auftretende Probleme für alle unmittelbar zu klären und z.B. neue Inhalte erläuternd einzuführen. Insofern gilt es, solche Unterrichtsformen mit der gebotenen Zurückhaltung und mit Blick auf die Gesamtbelastung der Schülerinnen und Schüler einzusetzen. In jedem Fall sind diese Vorhaben frühzeitig anzukündigen und in den Zeitrahmen des jeweiligen Faches einzuplanen.

Im Rahmen einer kompletten Schulschließung liegen Videokonferenzen in den regulären Fachstunden und werden in der Sek. I im Vorhinein im digitalen Klassenbuch eingetragen. Pro Fach sollte höchstens eine Online-Stunde (max. 45 Minuten) pro Woche gehalten werden.

Empfehlung für den Gebrauch digitaler Endgeräte, Verleih digitaler Endgeräte

Es ist ratsam, die Aufgaben an einem Tablet, Laptop oder Desktop-PC mit einer Internetverbindung zu bearbeiten. Die Bearbeitung kann zwar mithilfe eines Internetbrowsers erfolgen, die Installation der jeweiligen Apps (Teams, Word, OneNote) wird aber empfohlen.

Ist in einem Haushalt kein digitales Endgerät vorhanden, bemühen wir uns, schulische Geräte für die Zeit des Distanzlernens für den häuslichen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.

Krankmeldungen

Sollte es Schülerinnen und Schülern aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht möglich sein, ihre Aufgaben in einer bestimmten Woche oder in einem bestimmten Zeitrahmen zu erledigen, melden die Eltern ihr Kind telefonisch im Sekretariat (05707-440) vom Unterricht ab. Darüber hinaus werden die Eltern gebeten, die jeweiligen Klassenlehrer/-innen bzw. Jahrgangsstufenleiter/-innen (möglichst umgehend) per Mail zu informieren.

Linkliste, Dokumente und Archiv


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