Naturwissenschaften 2.0

Die Räume für Biologie, Physik und Chemie am Gymnasium sind für 3,8 Millionen Euro saniert worden.
Jetzt sind Versuche auch aus der letzten Reihe am Bildschirm zu sehen.

Petershagen. „Heute sehen wir, was für Schule möglich ist.“ Mit diesen Worten bedankte sich Leiterin Karin Fischer-Hildebrand beim Rundgang durch den neuen naturwissenschaftlichen Trakt des Gymnasiums bei allen, die diese Veränderung herbeigeführt hatten. Die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Sport machten sich vor Ort ein Bild von der Ausstattung der Räume – und kamen in den Genuss einer kleinen Lehrstunde in Sachen Chemie.

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Schüler/innen navigieren in der Natur vor „dunklem Bildschirm“

„Eine coole Erfahrung“ – mit diesen Worten kommentierte eine Schülerin ein sogenanntes „Wahrnehmungsexperiment“, das im Rahmen des Wandertages einer EFKlasse mit Herrn Dr. Braun am 02.09.2021 in der Natur durchgeführt wurde.

Was ändert sich, wenn wir auf den Sehsinn verzichten?

Zugrunde lag die Frage, was sich in der Gesamtwahrnehmung unserer Umgebung verändert, wenn wir den wichtigsten Sinn – das Sehen – einfach weglassen. Können andere unserer Sinne – etwa das Hören, Tasten, Riechen – den fehlenden Sehsinn ersetzen oder kompensieren? Und wie bildet sich ohne das Sehen eine Gesamtvorstellung der Umgebung aus, in der wir uns befinden?
Um dies zu untersuchen, wagte ein Drittel eines Oberstufenkurses die Abdeckung der Augen mit blickdichten Tüchern und begab sich vertrauensvoll in die Obhut der restlichen Schülerinnen und Schüler des Kurses und ihres Lehrers. Jede Testschülerin und jeder Testschüler wurde von je zwei begleitenden Schülern links und rechts flankiert.

Verwirrte Orientierung

Die Gruppe startete vor dem Gymnasium Petershagen und ging dann nach rechts in einem großen Bogen im Gänsemarsch über Bremer Straße und Hafenstraße in das Areal, das an das Petershagener Schloss angrenzt. Der dorthin beschrittene Umweg diente dazu, den Orientierungssinn der Schüler/innen erst einmal zu verwirren mit dem Ziel, dass selbst ortskundige Einheimische nicht mehr wissen, wo sie sich im Testareal befinden. Das klappte allerdings nur teilweise. Manche Schüler zeigten beeindruckende Fähigkeiten, ihre Ortskenntnis auch ohne den Sehsinn und die „Verwirrungstaktik“ aufrechtzuerhalten – eine erste Erkenntnis, die zeigte, zu welchen Leistungen unser Vorstellungsvermögen in der Lage ist.
Im Testgebiet angekommen, wurden die Schüler zunächst zum Rand einer Blumenwiese geführt. Schnell und sicher waren sie dazu in der Lage, ihre Umgebung als Blumenwiese (oder -beet) zu identifizieren. Dabei fiel ihnen etwa auf, dass die Blumen sich kühl anfühlten – sie waren feucht vom kühlen Morgentau. Möglicherweise hätten sie dies kaum bemerkt, wenn sie die Blumen direkt gesehen hätten. Die Schüler/innen meinten denn auch, dass nach Wegfall des Sehsinns die anderen Sinne nicht unbedingt geschärft würden, man aber mehr auf Tast- und Hörempfindungen achte als gewöhnlich. In der Wiese assoziierten die Schüler/innen mit dem, was sie ertasteten, sogar bestimmte Farben. Diese stimmten mit den realen Verhältnissen nicht immer überein. Jene unwillkürlichen Assoziationen sind ein Beispiel dafür, dass unser bildliches Vorstellungsvermögen durch Eindrücke verschiedener Sinne in Gang kommt – ein Prozess, der nur in unserem Inneren stattfindet.

Der Aufgabenparcours

Nun galt es für die Probanden, stets eng begleitet von ihren beiden „Betreuern und Beobachtern“, weitere Aufgaben zu lösen. So hatten sie etwa Gelände-Unebenheiten zu überwinden und solche Stellen genau zu beschreiben – einschließlich der wechselnden Bodenbeschaffenheiten. Zudem erklang in etwa zehn Metern Entfernung ein leises Glöckchen, das sie zu orten hatten. Der Weg zum Glöckchen erwies sich dabei als erstaunlich schwierig; die Glocke musste mehrfach geläutet werden. Von der dann endlich erreichten Klangquelle zum Ausgangspunkt zurückzugehen, von dem aus die Klangquelle vorher angestrebt wurde, war für viele fast unmöglich. Hier konnte gezeigt werden: Wir Menschen „hören auch mit den Augen“. Allein auf akustischem Wege wird die Quelle des Geräuschs nur ungenau verortet.
Danach ging es darum, Umgebungsgeräusche zu identifizieren und in ein Ranking zu bringen. Den Probanden fiel auf, wie dominierend selbst in der gewählten Naturumgebung die Geräusche von Motoren sind. Sie überdecken viele leisere Geräusche – Vogelzwitschern etwa war kaum wahrnehmbar.

Wer findet zurück?

Nach weiteren Tests trat die Gruppe dann den Rückweg aus dem Gelände an – geführt von zwei Schüler/inne/n, die miteinander Einigkeit herstellen sollten über den rechten Weg aus dem Gelände, ohne miteinander zu sprechen. Diesen beiden Probanden gelang es recht gut, eine geeignete Strategie der Verständigung zu finden: Sie hakten sich zunächst unter, um sich nicht zu verlieren und suchten dann solange, bis sie festen Untergrund unter ihren Füßen fühlten, in dem sie sich einen Weg erhofften. Sehr genau merkten sie, wenn sie an den linken oder rechten Rand dieses Weges gelangten und korrigierten so ihre Richtung. Dies führte zwar bisweilen zu einem Zickzackkurs, aber anhand der Lautstärke von Autos, die auf der Straße fuhren, die sie schließlich erreichten, erkannten sie korrekt, wann sie die Testlandschaft verlassen hatten. Natürlich passten auch hier viele Begleiter auf, dass die Probanden sich nicht in Gefahr brachten.
Jedes Experiment wurde von den Betreuern / Beobachtern anhand eines Auswertungsbogens gewissenhaft dokumentiert, so dass mit diesen Ergebnissen beispielsweise im Philosophieunterricht, wo es im Rahmen der Erkenntnistheorie auch um Wahrnehmung geht, damit weitergearbeitet werden könnte.

Die Schüler/innen waren am Ende des 2 ½-stündigen Experiments froh, als sie ihre Augentücher wieder abnehmen konnten. An das helle Sonnenlicht mussten sich ihre Augen erst wieder gewöhnen.
Als man nun – „sehenden Auges“ – erneut ins Testgelände zurückging, war man bisweilen erstaunt: Die Dimensionen dieses Bereichs hatte man sich vorher ganz anders vorgestellt. Interessanterweise fiel es aber gar nicht leicht, mit Worten die in der Vorstellung entstandene Version mit der Realität selbst zu vergleichen. Das Auf und Ab im Gelände, so äußerte eine Schülerin, sei ohne Sehsinn viel stärker erlebt worden, als es sich nun real darstelle.

Ausklang in Büschings Mühle

Alle wanderten dann – in angeregte Gespräche vertieft – entlang der Weser zu Büschings Mühle, wo der Wandertag mit Ballspielen fortgesetzt wurde.
Schließlich konnten sich Schüler/innen und Lehrer mit einer Pizza stärken. Das gemeinsame Erleben an diesem Tag diente auch dazu, die Gruppe in jenem neu zusammengesetzten Ober-stufenkurs noch besser zusammenwachsen zu lassen. Dass dies gelang, war deutlich zu erle-ben. Als die Schülerinnen und Schüler den Heimweg antraten, war man sich einig: Interessante Erfahrungen und das schöne Zusammensein hatten einen „runden Tag“ ergeben.

Stefan Braun

Zoe Tiemann im Schießen erfolgreich

Unsere Schülerin Zoe Tiemann (8a) hat in den letzten Monaten im Schießsport aufhorchen lassen. So qualifizierte sie sich im deutschlandweitenFernwettkampf „Du und Dein Verein“, der wegen der Corona-Pandemie eingeführt wurde, für das Finale der Klasse „Luftgewehr Schüler bis 14 Jahre“. Als jüngste Teilnehmerin des Finales scheiterte sie in Wiesbaden nur um einen Treffer an der Qualifikation für das Goldfinale und belegte am Ende einen hervorragenden vierten Platz von insgesamt 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Über die Kreismeisterschaft (Nienburg) und die Landesmeisterschaft des Niedersächsischen Sportschützenverband e.V. qualifizierte sich Zoe zudem für die Deutschen Meisterschaften, die Anfang September in München ausgetragen werden.

Aufgrund ihrer Leistungen gehört Zoe seit Januar 2021 dem Landeskader an und trainiert jetzt zusätzlich im Landesstützpunkt Hannover.

Trauer um Eugen Scheideler

Am 23.Juli 2021 verstarb Studiendirektor Eugen Scheideler im Alter von 85 Jahren.

Wir verlieren einen ehemaligen Lehrer, Kollegen und Menschen, der sich am Städtischen Gymnasium Petershagen von 1966 bis 1999 mit großem persönlichen Einsatz für seine Fächer Englisch und Erdkunde engagierte. Als langjähriger Erprobungsstufenkoordinator setzte er sich mit Freude besonders für die pädagogischen Belange der jüngeren Schülerinnen und Schüler ein.

Wir trauern mit seiner Familie und werden ihm ein ehrenhaftes Andenken bewahren.

Im Namen der Schulgemeinde

Karin Fischer-Hildebrand, Schulleiterin      
Frank Fischer, Lehrerrat
Anja Gadau-Mohr, Schulpfegschaft 
Schülerschaft, Felix Fechner

Bilder der Zeugnisausgabe

Einschulung der neuen Jahrgangsstufe 5

Am 15. und 16, Juni wurden die Schüler der neuen Jahrgangsstufe 5 begrüßt. Mit den Schülerinnen und Schülern, den Klassenpaten und dem Klassenleieterteam wurden Kennenlernspiele durchgeführt. Hier die neuen Schüler:

5a mit Frau Ibrahim und Herrn Mohazzab
5b mit Frau Hattwig und Herrn Bischoff
5c mit Frau Damm und Herrn Ringe
5d mit Frau Gräfer und Herrn Luckfiel
5e mit Frau Löbke und Herrn Bollmeyer

Der lange Weg zur Informationstafel

zur Kriegsgräberstätte „Am Seeberg“ in Petershagen / Ilvese“

Fertigstellung auf der Zielgeraden für die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten

Im Schuljahr 2017/18 begann das Geschichtsprojekt im Differenzierungskurs Erkunde – Geschichte – Politik der J9 – nun ist es (fast) fertig.

Nur noch die offizielle Aufstellung der Informationstafel auf der Kriegsgräberstätte im Ortsteil Ilvese steht noch aus, eine abschließende Ortsbesichtigung mit Vertretern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsheimatpfleger und Ortsbürgermeister sowie der Stadt Petershagen und Kursteilnehmern bildete im Juni den (vorläufigen) Abschluss der aktiven Erinnerungsarbeit der Schülerinnen und Schüler.

Das außergewöhnliche Projekt kam vor vier Jahren nach Vermittlung durch einen ehemaligen Lehrer des Städtischen Gymnasiums Petershagen als Zusammenarbeit des Volksbundes und dem Differenzierungskurs zustande. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich ein gutes halbes Jahr lang mit dem Kriegsende in Ilvese, der Geschichte der „Kriegsgräberstätte“ und vor allem mit den Biographien der durch Krieg und Gewaltherrschaft ums Leben gekommenen Menschen.

Dazu sichteten und studierten sie vielfältiges Archivmaterial, verfassten den Text der Informationstafel und gestalteten diese mit Fotografien und einer Karte.

Herausgekommen ist ein vorzeigbares Ergebnis, eine Informationstafel, welche im September diesen Jahres auf der Kriegsgräberstätte in Ilvese offiziell eingeweiht werden und fortan helfen soll, den Besuchern diesen historischen Ort verständlich zu machen und – so schreiben die Schülerinnen und Schüler – „den Lebenden zur Erinnerung an die Kriegstoten und zugleich als Mahnmal für den Frieden dienen soll.“

Mit ihren Abiturzeugnissen erhielten die Nachwuchshistoriker jetzt ein Zertifikat über die Teilnahme an diesem besonderen Geschichtsprojekt sowie einen Druck der von ihnen erstellten Informationstafel.

Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft

Zwei Abiturientinnen haben erfolgreich am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen

Nur ein Nebenprodukt ist die gemeinsame Ausarbeitung mit dem Titel „Sport in der Zeit des Nationalsozialismus. Das Beispiel der Oberschule in Aufbauform in Petershagen“ und die Teilnahme am Geschichtswettbewerb von Larissa Klein und Lea-Sophie Siekmann.

Die Arbeit begann in einem Projektkurs zur Schulgeschichte des Städtischen Gymnasiums Petershagen. Sechs Schülerinnen und Schüler der Q1/Q2 widmeten sich ein Jahr lang dem gleichermaßen brisanten wie interessanten Teil der Schulgeschichte in der NS-Zeit.

Neben den schulischen Archivalien, Abiturprotokollen, Schülerakten und Amtsblättern der Jahre 1933-1944, dienten neben Jahreschroniken der Stadt Petershagen alte Zeitungsberichte als Quelle. Auch ein Zeitzeuge zeigte sich bereit, im Gymnasium haut- und schülernah von seinen Erlebnissen aus der Zeit vor über 80 Jahren zu berichten.

Bei der Vielzahl von Informationen und möglichen Zugängen zur Geschichte kristallisierten sich erst nach und nach Schwerpunkte der Arbeit heraus. So beschäftigte sich eine Schülerin mit der Veränderung der Unterrichtsinhalte und erstellte als Projektergebnis einen „exemplarischen Schultag in der Zeit des Nationalsozialismus“. Eine andere Kursteilnehmerin widmete sich dem Schicksal jüdischer Schülerinnen und Schüler der damaligen Aufbauschule – und dies bemerkenswerterweise an zahlreichen Samstagvormittagen.

Für Larissa und Lea kam der Geschichtswettbewerb mit dem herausfordernden Titel „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“ erst später ins Spiel. Denn in den Archivalien aus der NS-Zeit fanden die beiden Projektteilnehmerinnen eine Reihe von Informationen zur „Körperertüchtigung“ an ihrem Gymnasium. Erneut boten alte Abiturunterlagen, Prüfungsprotokolle sowie Nachweise über Fortbildungsveranstaltungen des Lehrpersonals Auskunft über die Wandlungsprozesse im Sport in der NS-Zeit: Körperbildung und Wehrertüchtigung nahmen in den Jahren ab 1933 nachweisbar einen immer größeren Stellenwert ein. Nachzulesen ist dies in der fünfzehnseitigen Arbeit der beiden Schülerinnen.

Der Projektkurs, in dem die heutigen Abiturientinnen und Abiturienten ein Jahr lang in der Schulgeschichte und in alten Unterlagen geforscht haben, ist ein Teil historischer Forschungen von Schülerinnen und Schülern. So widmeten sich vor zwei Jahren bereits drei Schülerinnen der damaligen J8 und EF – ebenfalls im Rahmen des Geschichtswettbewerbes – der Wiedereröffnung der Schule nach dem Zweiten Weltkrieg sowie ein weiterer Projektkurs dem schulischen Leben im spannenden Epochenjahr 1968. Deren Ergebnisse konnten in einer kleinen Ausstellung im Alten Amtsgericht gezeigt werden.

Larissa und Lea haben in der vergangenen Woche neben ihren Abiturzeugnissen – ganz nebenbei – auch Teilnahmeurkunden sowie ein Buchgeschenk der Körberstiftung, die den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten traditionell ausrichtet, erhalten.

Literaturwettbewerb 2021

des Städtischen Gymnasiums Petershagen
Thema: „Was mich glücklich macht“

Schreibe deine Geschichte!
Abgabetermin: 30.September 2021 im Sekretariat
Dein Wettbewerbsbeitrag sollte zwei bis drei DIN A 4 Seiten in getippter Form
umfassen (Arial, Schriftgrad 11, anderthalbzeilig). Notiere auf dem Deckblatt deinen Namen, deine Anschrift und deine Klasse.
Bdk/Mrx, 15.06.2021

Mitreden – Kinder in der Pandemie

Seit über einem Jahr mussten Kinder und Jugendliche, aufgrund der Corona-Pandemie, auf vieles verzichten. Umfangreich wurde über Kinder und Jugendliche geschrieben und gesprochen. Häufig jedoch über die Köpfe hinweg oder in Stereotypen (Schüler*innen, die Lernstoff verpassen oder Regelbrecher). Sie leben damit, dass wichtige Entscheidungen, die sie betreffen, meist schnell und ohne vorherige Beteiligung an anderer Stelle getroffen werden. Dies ist kein neues Phänomen, wird jedoch durch die Krise massiv verstärkt. 

Im Kreis Lippe leben 62.326 Kinder und Jugendliche, davon 41.739 zwischen 6 und 18 Jahren, die alle ein Recht auf altersgerechte Beteiligung haben.

Der Kreis Lippe und das SOS Kinderdorf Lippe, Beratung und Treffpunkt Blomberg, bieten mit der Onlineveranstaltung „Hör mir zu“ am 30. Juni 2021 den Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Kreisgebiet die Gelegenheit, unmittelbar und altersgerecht zum Thema „Auswirkungen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche“ gehört zu werden.

Im Rahmen der Veranstaltung treffen sie auf Gleichaltrige, erzählen von ihrem Alltag, lassen raus was nervt und was geht.

Empfangen werden die Kinder und Jugendlichen am 30.06. durch den Landrat, Dr. Axel Lehmann, und ein multiprofessionelles Moderator*innen-Team.

Anmelden können sich die Kinder und Jugendlichen HIER ►

Mörderischer Auftakt

Nach einer mehr als einjährigen Zwangspause probt die Theater-AG des Gymnasiums ein neues Stück. Bei der Aufführung des Klassikers von Agatha Christie geht es um mehr als ein Bühnen-Comeback.

Petershagen. Mit einer Leiche will die Theater-AG des Gymnasiums wieder Leben auf die Bühne bringen. Nach langer Corona-Pause haben die Proben für das Stück „Mord im Orient-Express“ begonnen. Im nächsten Frühjahr wollen die Schülerinnen und Schüler den Klassiker aufführen. Die Stimmung sei gut, sagen die Regisseure Kristina Voß und Rainer Hook.

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Anschaffung von Tüftelboxen durch den Förderverein

Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen haben zuletzt große Fortschritte im Umgang mit den digitalen Medien gemacht und haben dieses besondere Schuljahr erfolgreich gemeistert. Doch das etwas Neues zu kreieren, mit den eigenen Händen zu konstruieren, das Tüfteln und das analoge Entdecken dürfen natürlich auf keinen Fall zu kurz kommen. Der Förderverein des Städtischen Gymnasiums Petershagen hat daher kurzerhand 15 Tüftelboxen der Talentwerkstatt in Hille gesponsort, die durch die Mathematiklehrinnen an interessierte Kinder der Jahrgangsstufe fünf verteilt wurden. Wer neugierig ist, kann sich unter dem folgenden Link selbst informieren:

https://www.technikzentrum-minden-luebbecke.de/wp-content/uploads/2020/07/Tueftelbuch_Tueftelbox.pdf

Kontakt

Gymnasium Petershagen

Hauptstr. 15
32469 Petershagen

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