Informationen zum Unterricht in der Corona-Krise

Regelungen zum Lernen auf Distanz

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

die folgenden Regelungen zum Distanzunterricht sind entwickelt worden, damit wir gemeinsam (noch) besser durch eine mögliche Schulschließung kommen, als dies beim ersten “Lockdown” der Fall war.

Wir möchten durch diese Festlegungen insbesondere dafür sorgen, dass im Falle einer Schulschließung…

  • … alle wissen, wie der Unterricht und das Lernen organisiert sind,
  • … keine Schülerin und kein Schüler zurückgelassen wird,
  • … die Schülerinnen und Schüler sich auch zu Hause gut betreut fühlen,
  • … das Lernen sofort strukturiert beginnen kann und
  • … die Eltern durch klare Terminierungen entlastet werden.

Notbetreuung J5/6

Da der Ferienbeginn vorgezogen wurde, bieten die Schulen in NRW für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 eine Notbetreuung für den 21. und 22. Dezember an.

Wenn Sie Ihr Kind bei uns in einer fünften oder sechsten Klasse haben und diese Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, bitten wir Sie, Ihre Tochter/ Ihren Sohn mit dem hier angefügten Formular bis zum 11. Dezember verbindlich bei Frau Ibrahim (mariam.ibrahim@gympet.net) anzumelden. 

Es gelten die bekannten Hygienevorschriften, in gemischten Gruppen halten wir den Abstand von 1,5 m ein.  Bitte geben Sie Ihrem Kind ein Lunchpaket mit, da die Mensa geschlossen ist.

In jedem Fall wünschen wir Ihnen erholsame Weihnachtsferien.

» Antrag auf Betreuung

Schulrechtliche Änderungen

Auszüge aus dem Verordnungsentwurf Distanzunterricht des MSB vom Juni 2020:
· Distanzunterricht ist dem Präsenzunterricht im Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler wie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig.
· Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich.

Allgemeine Hygieneregeln

Das neue Schuljahr hat uns wieder, und damit wir alle gesund bleiben bzw. eine Übertragung von Krankheiten effektiv vermeiden können, gelten ab sofort folgende Maßnahmen.

Tragt im öffentlichen Nahverkehr und im Schulgebäude sowie im Klassenraum eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Haltet stets Abstand zu anderen Menschen (von 1,5 – 2 m), auch auf dem Schulhof und beim Betreten bzw. Verlassen der Klassenräume und Gebäude.

Benutzt die euch zugewiesenen Toilettenanlagen und achtet auf die Beschilderung dort.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Vermeide Berührungen bei Begrüßungen (z.B. Umarmungen oder Händeschütteln).

Niese oder huste stets in ein Einmaltaschentuch, das du sofort entsorgst, oder in die Armbeuge.

Halte die Hände vom Gesicht fern, also berühre weder Mund, Nase noch Augen mit den Händen.

Wasche dir regelmäßig und lange genug die Hände mit Seife, insbesondere nach dem Toilettengang, nach dem Niesen, Naseputzen oder Husten, wenn du von draußen hereinkommst oder vor dem Essen.

Lüftet euren Klassenraum regelmäßig – spätestens alle 20 Minuten.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Hier kannst du diese allgemeinen Hygieneregeln als PDF-Dokument laden.
So verhäst du dich im Verdachtsfall, also wenn der begründete Verdacht besteht, dass du oder eine Person in deinem Umfeld Corona haben. Außerdem findest du hier den aktuellen Hygieneplan der Schule.

Was ist im Schulbetrieb zu beachten?

Nach den Sommerferien findet eine angepasste Form des Regelbetriebs mit Präsenzunterricht statt, das betrifft zum Beispiel das Betreten der Gebäude durch festgelegte Eingänge, klar definierte Sitzplätze oder auch veränderte Pausenzeiten.
Auf dem gesamten Schulgelände gilt das im Folgenden beschriebene System zur Einhaltung der Hygienestandards zum Infektionsschutz. Weitere Informationen werden in den ersten Stunden erläutert bzw. finden sich hier und in den entsprechenden E-Mails an Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler.

Krankmeldung eines Schülers / einer Schülerin

Pausen- und Unterrichtszeiten

StundeZeit
1. Stunde08.15 Uhr bis 09.00 Uhr
2. Stunde 09.00 Uhr bis 09.45 Uhr
Pause09.45 Uhr bis 10.05 Uhr
3. Stunde 10.05 Uhr bis 10.50 Uhr
4. Stunde 10.50 Uhr bis 11.35 Uhr
Pause11.35 Uhr bis 11.55 Uhr
5. Stunde11.55 Uhr bis 12.40 Uhr
6. Stunde12.40 Uhr bis ab 13.25 Uhr (Staffelung)
7. Stunde13.40 Uhr bis 14.25 Uhr
8. Stunde14.30 Uhr bis 15.15 Uhr
9. Stunde15.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Für die Pausen werden den Schülerinnen und Schülern Pausenbereiche zugewiesen.

Regelungen zum Distanzunterricht

Die folgenden Regelungen greifen im Falle einer vollständigen oder partiellen Schulschließung. Sie gelten ab dem ersten regulären Schultag, der in räumlicher Distanz gestaltet wird. Die rechtliche Grundlage für diese Regelungen bildet die “Zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG”.

Der Distanzunterricht unterscheidet sich wesentlich vom “Lernen auf Distanz”, das im Schuljahr 2019/20 vom 16. März bis zu den Sommerferien praktiziert wurde.

Der Distanzunterricht ist nun dem Präsenzunterricht in Umfang und Bedeutung ? insbesondere für die Leistungsbeurteilung ? gleichgestellt, das Maß der Verbindlichkeit wurde für alle Beteiligten deutlich erhöht. Die Schülerinnen und Schüler sind zur aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet, erbrachte Leistungen können sowohl positiv als auch negativ gewertet werden.

Um in der Gestaltung des Distanzunterrichts auf die häuslichen Bedingungen der Schülerinnen und Schüler angemessen reagieren zu können, hat eine Erhebung zu deren technischer Ausstattung und Internetverbindung stattgefunden. Die Ergebnisse werden in den Planungen des Unterrichts berücksichtigt.

Darüber hinaus basieren die folgenden Regelungen auf den Ergebnissen der Online-Befragungen der Eltern, Schülerinnen und Schüler und des Kollegiums des Städtischen Gymnasiums Petershagen zum Schuljahresende 2019/20.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 sind in der Woche vom 19. bis zum 26. August 2020 in der Nutzung von MS Teams geschult worden. In der Oberstufe erfolgte eine Abfrage der Kompetenzen und eine entsprechende Nachschulung in der Verantwortung der Klassenlehrer/-innen bzw. Tutor/-innen.

Die Regelungen treten in folgenden Fällen ? jeweils für die Betroffenen ? in Kraft: 1. Komplette Schulschließung 2. Teilweise Schulschließung (z.B. Schulbesuch von Jahrgangsstufen im Wechsel, Klassenteilungen etc.) 3. Coronabedingte Nichtteilnahme einzelner Schüler/-innen und / oder Lehrer/-innen am Präsenzunterricht (vorbehaltlich individueller Regelungen im Detail)

Diese Regelungen gelten ausdrücklich nicht für den Fall, dass Schülerinnen und Schüler aus anderen Gründen als Corona nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Grundsätze des Distanzunterrichts

Kontaktpflege

Die Aufrechterhaltung und die Pflege des sozialen Miteinanders liegen uns in Zeiten des Distanzunterrichts besonders am Herzen.

Die Klassenlehrer/-innen und Tutorinnen / Tutoren treten mit ihren Schülerinnen und Schülern mindestens einmal in 14 Tagen in persönlichen Kontakt. Dies kann durch E-Mail, Telefonat oder Chat erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch und dabei die Gelegenheit, über Probleme mit dem Distanzunterricht zu berichten und Änderungswünsche vorzutragen.

Zum Zweck der Kontaktpflege und des Austauschs kann auch eine digitale Klassenleiterstunde eingerichtet werden, indem die Klassenlehrer/-innen einmal pro Woche mit ihrer Klasse einen Videochat ausrichten. Fehlende Schüler/-innen werden auf anderem Wege kontaktiert.

Die Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern, werden ausdrücklich ermutigt, sich nicht nur in fachlichen Fragen, sondern auch bei Sorgen und Ängsten an die Lehrerinnen und Lehrer ihres Vertrauens zu wenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind genauso wie im normalen Schulbetrieb verlässliche Ansprechpartner/-innen bei Problemen.

Kommunikationsmedium

Die Kommunikation zwischen Lehrer/-innen und Schüler/-innen (Austausch, Aufgabenstellung, Rückmeldung etc.) findet in MS Teams statt. Lehnt ein/-e Teilnehmer/-in aus datenschutzrechtlichen Gründen die Nutzung der Teams-App ab, wird stattdessen der E-Mail-Dienst Outlook verwendet. Sollten die Schüler/-innen aufgrund technischer Probleme nicht in der Lage sein, digital zu kommunizieren, werden frühzeitig von den Klassenlehrerinnen / Klassenlehrern andere Wege (Post, geschützte Präsenz, Abholung der Aufgaben) festgelegt. Die Klassenlehrer/-innen informieren alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen über die Maßnahmen.

Die Kommunikation zwischen Lehrerinnen / Lehrern und Eltern erfolgt über E-Mail, Telefon oder persönlich (z.B. in den schulischen Sprechstunden, falls dies unter den coronabedingten Einschränkungen möglich ist). Von einer Kommunikation über MS Teams ist abzusehen, da diese Plattform den unterrichtlichen Zusammenhängen zuzuordnen ist (Klassenzimmer).

Umgang mit Aufgaben – Allgemeines

Beim Stellen und Einfordern von Aufgaben werden die Lehrerinnen und Lehrer angesichts der besonderen Umstände und unterschiedlichen häuslichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit Augenmaß und Wohlwollen agieren.

Aufgaben werden über die “Aufgaben”-Funktion von MS Teams gestellt, bearbeitet, ggf. korrigiert und mit einem Abgabetermin versehen.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I tragen die Aufgaben in ihren Schulplaner ein und haken erledigte Aufgaben ab.

Alle Schülerinnen und Schüler sind zur gewissenhaften Erledigung der Aufgaben verpflichtet.

Werden Aufgaben nicht erledigt, obwohl die Bedingungen eine Erledigung nicht maßgeblich erschweren, ist die nicht erbrachte Leistung negativ zu werten. Bei wiederholter Nicht-Erledigung der Aufgaben werden die Eltern von der Fachlehrerin / dem Fachlehrer informiert.

Die Schule entwickelt zeitnah einen Plan zum Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern im Falle einer Mischung von Präsenz- und Distanzunterricht.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe I

In den schriftlichen Fächern (Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Latein) erfolgt die Aufgabenstellung bzw. eine Information über die Taktung der aktuellen Schulwoche montags zwischen 8:15 und 10:00 Uhr.

Digitale Unterrichtsstunden (siehe dazu Näheres unter 5.) oder andere Unterstützungsformate werden ebenfalls in diesem Zusammenhang angekündigt, so dass die Schülerinnen und Schüler einen vollständigen Plan für die Woche erhalten. Findet eine digitale Unterrichtsstunde oder eine vergleichbare Maßnahme an einem Montag statt, wird diese ? als einzige Ausnahme ? spätestens am Freitag der Vorwoche angekündigt.

Die Aufgaben in diesen Fächern sind mit einer Bearbeitungszeit von mindestens vier Werktagen versehen. In Fächern bzw. Lerngruppen, die eine engere Taktung von Aufgaben erfordern, sind andere Modelle möglich (z.B. Anfangsunterricht Fremdsprachen, Mathematik J5 etc.). Die Schülerinnen und Schüler werden auch in diesen Fällen montags über den Ablauf der Wochenarbeit informiert (s.o.).

In der Regel werden in jeder Woche neue Aufgaben gestellt.

Aufgaben, die es notwendig machen, dass die Schülerinnen und Schüler am Wochenende arbeiten, werden nicht gestellt.

In den nicht-schriftlichen Fächern und Differenzierungskursen werden ? falls möglich ? längerfristige projektartige Aufgaben gestellt. Die Schülerinnen und Schüler werden zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert. Wird eine längerfristige Aufgabe nicht als sinnvoll erachtet, wird den Hauptfächern entsprechend verfahren, allerdings wird die Aufgabe (s.o.) zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde gestellt bzw. der Kontakt aufgenommen.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe II

In allen Fächern werden die Schülerinnen und Schüler in jeder Woche zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert.

Die Aufgaben können längerfristig angelegt sein, zum Beispiel im Sinne projektartigen Arbeitens. Die Mindestbearbeitungszeit beträgt vier Werktage. Ein Abgabetermin ist zum Zeitpunkt der Aufgabenstellung mitzuteilen.

Umgang mit Aufgaben – Umfang von Aufgaben

Die Aufgaben sind so zu konzipieren, dass sie im Rahmen der Wochenstundenzahl des jeweiligen Faches von den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden können. In diesen Zeitrahmen fallen auch Videokonferenzen, Chats etc.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutoren / Tutorinnen verschaffen sich regelmäßig einen Überblick über die zeitliche und ? so weit wie möglich ? inhaltliche Beanspruchung der Schülerinnen und Schüler. Dies geschieht in der Sekundarstufe I durch eine Sichtung des digitalen Klassenbuchs (siehe 3.6.), in der Erprobungsstufe zusätzlich durch eine Sichtung des MS Klassenteams.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutorinnen / Tutoren greifen ggf. steuernd ein.

Umgang mit Aufgaben – Rückmeldung zu Aufgaben

Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Rückmeldung zu ihren Bearbeitungen. Hier sind vielfältige Möglichkeiten gegeben, wie z.B. das Einstellen von Musterlösungen zur Selbst-/ bzw. Partnerkontrolle, die individuelle schriftliche Korrektur und Kommentierung durch die Lehrkraft, das exemplarische Besprechen einer Lösung im Videochat und andere.

Umgang mit Aufgaben – Dokumentation

Alle unterrichtlichen Maßnahmen (Aufgaben, Klassenchats, Videokonferenzen, digitale Stunden etc.) werden von den Fachlehrern/-innen der Sek. I im entsprechenden digitalen Klassenbuch unmittelbar festgehalten. Fachlehrer/-innen der Sek II nutzen ihre Kurshefte.

Kommunikation / Bildschirmzeit

Verbindlich erreichbar sind die Lehrerinnen und Lehrer in ihren individuellen Sprechzeiten, die im Zeitraum von montags bis freitags von 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr liegen und zentral von der Schule mitgeteilt werden.

Diese Sprechzeiten dienen der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei Rückfragen und Unklarheiten zu den gestellten Aufgaben. Die Gestaltung der Sprechzeiten, ob in Textform, Audio- oder Videochat, obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer. Eltern können die Lehrerinnen und Lehrer in der Sprechzeit auf den oben beschriebenen Wegen erreichen (siehe Punkt 2).

Für Lehrer/-innen in Teilzeit gelten entsprechend eingeschränkte Kontaktzeiten, die von diesen verbindlich kommuniziert werden.

Eine Kontaktaufnahme außerhalb des allgemeinen Zeitfensters (montags bis Freitag, 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr) findet nicht statt, um die Arbeitsbelastung aller zu begrenzen und die Arbeit / Erreichbarkeit nicht in die Abendstunden zu verlängern. Notfälle sind von dieser Regelung ausgenommen.

Es liegt in der Verantwortung der Eltern, die Bildschirmzeiten ihrer Kinder zu begrenzen und sie insbesondere in den späteren Abendstunden nicht mehr digital arbeiten zu lassen.

Videokonferenzen, digitaler Unterricht

Zeitlich versetzte Kommunikation fördert die Selbstbestimmung in Lernprozessen und ist für alle Beteiligten weniger aufwendig. Es ist also nicht erforderlich, dass Lehrerinnen und Lehrer zu Unterrichtszwecken häufig mit Schülerinnen und Schülern unmittelbar (z.B. “live” in einem Videochat) kommunizieren.

Als besondere Hilfe im Lernprozess bieten diese Formate jedoch die Möglichkeit, auftretende Probleme für alle unmittelbar zu klären und z.B. neue Inhalte erläuternd einzuführen. Insofern gilt es, solche Unterrichtsformen mit der gebotenen Zurückhaltung und mit Blick auf die Gesamtbelastung der Schülerinnen und Schüler einzusetzen. In jedem Fall sind diese Vorhaben frühzeitig anzukündigen und in den Zeitrahmen des jeweiligen Faches einzuplanen.

Im Rahmen einer kompletten Schulschließung liegen Videokonferenzen in den regulären Fachstunden und werden in der Sek. I im Vorhinein im digitalen Klassenbuch eingetragen. Pro Fach sollte höchstens eine Online-Stunde (max. 45 Minuten) pro Woche gehalten werden.

Empfehlung für den Gebrauch digitaler Endgeräte, Verleih digitaler Endgeräte

Es ist ratsam, die Aufgaben an einem Tablet, Laptop oder Desktop-PC mit einer Internetverbindung zu bearbeiten. Die Bearbeitung kann zwar mithilfe eines Internetbrowsers erfolgen, die Installation der jeweiligen Apps (Teams, Word, OneNote) wird aber empfohlen.

Ist in einem Haushalt kein digitales Endgerät vorhanden, bemühen wir uns, schulische Geräte für die Zeit des Distanzlernens für den häuslichen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.

Krankmeldungen

Sollte es Schülerinnen und Schülern aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht möglich sein, ihre Aufgaben in einer bestimmten Woche oder in einem bestimmten Zeitrahmen zu erledigen, melden die Eltern ihr Kind telefonisch im Sekretariat (05707-440) vom Unterricht ab. Darüber hinaus werden die Eltern gebeten, die jeweiligen Klassenlehrer/-innen bzw. Jahrgangsstufenleiter/-innen (möglichst umgehend) per Mail zu informieren.

Linkliste, Dokumente und Archiv


Elternbrief zum 22. Oktober

Petershagen, 22.10.2020

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in den vergangenen Wochen haben wir die Herausforderungen eines Schulbetriebs unter Corona-Bedingungen gemeinsam gut gemeistert. Wir bedanken uns für eure Disziplin, liebe Schülerinnen und Schüler, aber auch für Ihre Kooperation und Umsicht in Bezug auf Corona-Verdachtsfälle in Ihrem privaten Umfeld, sehr geehrte Eltern. Damit es auch nach den Herbstferien nicht zu einer (partiellen) Schulschließung kommt, möchten wir mit diesem Schreiben noch einmal an die grundlegenden Regeln erinnern, die in der Schule gelten. Denn der Anstieg der Infektionszahlen und die kalte Jahreszeit machen uns Sorgen.

Im Folgenden beziehen wir uns auf die Schulmail des Ministeriums vom 08. Oktober 2020 mit der Ergänzung vom 21.Oktober 2020 und auf die Coronaschutzverordnung in der Fassung vom 17. Oktober 2020.

Es versteht sich von selbst, dass ein Kind mit Symptomen des Coronavirus nicht in die Schule geschickt werden darf, bevor dies abgeklärt ist. Die Informationen unter dem folgenden Link können bei der Entscheidung helfen: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung.

Mund-Nase-Bedeckung

Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, im Schulgebäude und auf dem Schulgelände eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen. Das Tragen einer MNB „gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz“.

Die Schulleitung kann aus medizinischen Gründen von der Pflicht, eine MNB zu tragen, befreien. Dazu muss ein Attest vorgelegt werden, das „gewissen Mindestanforderungen genügen muss. Aus dem Attest muss sich regelmäßig … nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund der Verpflichtung zum Tragen einer MNB in der Schule … zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Soweit relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu bezeichnen.“ Wir bitten daher um die erneute Vorlage eines Attests, das diesen Anforderungen genügt, falls Sie Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreien möchten.

Bitte achten Sie auch auf eine ausreichende Versorgung mit frischen Masken. Es ist zudem wünschenswert, dass Ihr Kind die Masken hygienisch aufbewahren kann. Hier bietet sich eine Plastiktüte an.

Rückkehr von Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten/Schulpflicht

Schülerinnen und Schüler müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten (www.rki.de/covid-19-risikogebiete) in Quarantäne begeben. Es entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie für Ihr Kind ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Bitte setzten Sie sich vertrauensvoll mit uns in Verbindung, wenn Unsicherheit besteht, ob Ihr Kind die Schule besuchen kann oder Sie Fragen haben, wie sich die unterrichtliche Situation für Ihr Kind gestaltet, falls es in Quarantäne muss.

Lüften/Sportunterricht

In der Presse wird bereits seit geraumer Zeit die Bedeutung des Lüftens der Schulräume diskutiert. Es hat nachweislich großen Einfluss auf die Verminderung der Viruslast und trägt somit zur Reduzierung des indirekten Infektionsrisikos bei. Bereits seit den Sommerferien sind unsere Klassenraumtüren offen und wir sorgen für Frischluft durch regelmäßiges Stoß- bzw. Querlüften. Das Umwelt Bundesamt empfiehlt, dass während des Unterrichts alle 20 Minuten mit weit geöffneten Fernstern gelüftet wird (ca. 3- 5 Minuten). Wir werden diese Empfehlung umsetzen – so gut wir es können. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder warm angezogen sind. Ideal erscheint uns das „Zwiebelprinzip“, d.h. eine Strickjacke über den Pullover. Auch ein Schal sollte in den nächsten Monaten zur Standardausstattung gehören.

Der Sportunterricht wird wieder in der Halle stattfinden. Aber auch hier wird die Lüftung für kühlere Temperaturen sorgen, so dass eine entsprechende Sportkleidung (z.B. lange Sporthosen) notwendig sein wird.

Gruppen im öffentlichen Raum

Bereits vor den Herbstferien haben wir intensiv mit der Oberstufe über ein verantwortungsbewusstes Verhalten vor dem Schulgelände gesprochen. Oft versammelte sich eine große Gruppe von Schülerinnen und Schülern auf dem Bürgersteig, deren Größe nicht den Vorschriften entsprach und die es anderen Personen erschwerte, ohne engen

Kontakt auf den Schulhof zu gelangen. Nun verschärft die aktuelle Coronaschutzverordnung die Regeln deutlich. (1) „Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. (2) Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum nur zusammentreffen, wenn es sich … oder 5. … um eine Gruppe von höchsten 10 Personen handelt. Die Umgangsrechte sind uneingeschränkt zu beachten.“ Die Abstandsregel von 1,50 m gilt daher auch in einer Gruppe. Bitte thematisieren Sie mit Ihrem Kind die Notwendigkeit, sich bewusst an die Regeln zu halten. Nur so ist eine Kontrolle durch das Ordnungsamt zu vermeiden.

Nach Unterrichtschluss ist der Schulhof unmittelbar zu verlassen. Auch auf dem Weg zum Busbahnhof und insbesondere am Busbahnhof sollten Ihre Kinder auf die AHA-Regeln achten. Hier bilden sich schnell große Gruppen, die es zu verhindern gilt.

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, es ist uns durchaus bewusst, dass es enorme Disziplin erfordert, sich stets an die Regeln zu halten. Aber es muss unser gemeinsames Bestreben sein, den Präsenzunterricht möglichst lange aufrecht zu erhalten. Dazu müssen wir alle an einem Strang ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand                 Indra Beinke        Mariam Ibrahim          Dirk Winterhoff             Stefan Pasch

2 Bushaltestellen in Döhren gesperrt

Ab dem 07.09.2020 sind die beiden Bushaltestellen „Musikschule“ und „Abzweig Seelenfeld“ in Döhren für mehrere Wochen gesperrt. Ersatzhaltestellen können nicht eingerichtet werden.

Die nächstgelegenen Bushaltestellen sind „Alte Molkerei“ in Döhren und „Siedlung“ in Neuenknick. Trotz Vollsperrung der „Seelenfelder Straße“ im Bereich der Eisenbahnbrücke wird es möglich sein, die Brücke fußläufig zu überqueren.

Voraussichtlich dauert die Sperrung bis zum 16.10.2020.

Schüler*innen und Elternbrief zum 1. September

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die ersten Schulwochen dieses Schuljahres haben wir bereits gemeinsam gemeistert und sind zufrieden mit der Akzeptanz der bestehenden Regeln zum Infektionsschutz. Wir bedanken uns für eure Disziplin, liebe Schülerinnen und Schüler, aber auch für Ihre Umsicht in Bezug auf Corona-Verdachtsfälle in Ihrem Umfeld, sehr geehrte Eltern!

Es versteht sich von selbst, dass ein Kind mit Symptomen des Coronavirus nicht in die Schule geschickt werden darf, bevor dies abgeklärt ist, doch häufig besteht Unklarheit darüber, wie bei leichten Erkältungssymptomen vorgegangen werden soll. Die Informationen unter dem folgenden Link können bei der Entscheidung helfen: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

Im Folgenden skizzieren wir kurz unser weiteres Vorgehen zum Schutz der Gesundheit aller an unserem Schulleben Beteiligten, wohl wissend, dass sich weitere Änderungen rasch ergeben können.

Die neuen Stunden- bzw. Pausenzeiten, der Entfall des Gongs, die allgemeinen Wege- und Hygienekonzepte, das verbindliche Tragen der Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf dem Schulgelände (inklusive des Schulhofs) bleiben bestehen.

Ab dem 1. September ändern sich jedoch die ministeriellen Vorgaben in Bezug auf die „Maskenpflicht“: das Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung (im Folgenden MNB genannt) ist ab sofort in der Unterrichtssituation in den Klassenräumen nicht mehr erforderlich. Sobald ein Kind seinen festen Platz verlässt, egal zu welchem Zweck, muss es die MNB wieder tragen. So heißt es in der Verordnung vom 31. August 2020:

Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in den Unterrichtsräumen vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler … feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 m einhalten können. Darauf folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.

Nach wie vor gilt, dass ein Visier kein Ersatz für eine MNB ist (es sei denn, es ist ärztlich indiziert).

Für den Offenen Ganztag gelten die folgenden Vorgaben:

Auch für Ganztags- und Betreuungsangebote gilt ab dem 01.09.2020 die allgemeine Regel, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler in festen Betreuungsgruppen innerhalb der genutzten Gruppenräume nicht erforderlich ist. Dies gilt auch für abgegrenzte Außen- bzw. Spielflächen, wenn eine Durchmischung der Betreuungsgruppen ausgeschlossen ist.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler sich aufgrund der bestehenden Maskenpflicht im Unterricht in den Präsenzunterricht begeben haben, die bisher aufgrund von Vorerkrankungen auf Anraten ihrer Ärzte vorsichtiger sein mussten. Dies war für alle Beteiligten eine positive Entwicklung, die wir ungerne rückgängig machen möchten. Daher möchten wir als Schulgemeinde für einen solidarischen und verständnisvollen Umgang mit der „eingeschränkten Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase- Bedeckung“ werben und Sie / Euch darauf aufmerksam machen, dass es in manchen Lerngruppen bzw. bei einigen Fachlehrerinnen und Fachlehrern dazu kommen kann, dass die Schülerinnen und Schüler gebeten werden, ihre MNB durchgehend zu tragen. Natürlich steht es auch jeder Schülerin, jedem Schüler frei, um Rücksichtnahme zu bitten und das freiwillige Tragen einer MNB in der unmittelbaren Nähe zu wünschen.

Darüber hinaus verlassen wir uns natürlich darauf, dass die geltenden Hygienemaßnahmen auch im privaten Bereich eingehalten werden, da sonst eine Rückverfolgung von Infektionsketten extrem erschwert würde und die schulischen Bemühungen vergeblich wären. Unsere zukünftigen Standards zum Distanzunterricht sowie weitere aktuelle Informationen finden Sie in Kürze auf unserer Schulhomepage.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand     Indra Beinke     Mariam Ibrahim     Stefan Pasch     Dirk Winterhoff     Nils Rosenbohm

Pädagogischer Tag

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler.

Die Schule hat nach den Sommerferien im gewohnten Modus begonnen. Wir befinden uns wieder im Präsenzunterricht. Wie fragil die Situation jedoch ist, verdeutlichen partielle, aber auch ganze Schulschließungen im Kreis Minden-Lübbecke. In diesen Fällen befinden sich die betroffenen Schulen bzw. Lerngruppen erneut im Distanzunterricht.

In der Schulmail des Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03. August 2020 wird neben der Festlegung des rechtlichen Rahmens für das Lernen auf Distanz auch gefordert, dass die „Schulleitung … den Distanzunterricht auf der Grundlage eines pädagogischen und organisatorischen Plans [einrichtet] und die zuständige Schulaufsicht sowie die Eltern hierüber [informiert].”

Wir haben uns entschieden, diesen Plan auf einem Pädagogischen Tag zu erarbeiten, um für alle Fälle vorbereitet zu sein. Nachdem die schulischen Gremien nun getagt haben, konnten wir den Eilausschuss der Schulkonferenz um Genehmigung bitten. Unserem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Somit findet am Freitag, den 02.10.2020, ein Pädagogischer Tag zum oben beschriebenen Thema am Gymnasium Petershagen statt. Für alle Schülerinnen und Schüler ist dieser Tag ein Studientag.

Mit freundlichen Grüßen Karin Fischer-Hildebrand

Schulleiterin

Hitzefrei!

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir alle freuen uns auf den Schulstart, doch die Hitze in einigen Klassenräumen ist enorm und macht ein konzentriertes Arbeiten zu einer großen Herausforderung, insbesondere da wir eine Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen.  Daher haben wir folgende “Hitzefrei”- Regelungen für die ersten Schultage beschlossen:

Mittwoch, 12. August : 

  • Für die Jahrgangsstufen 5,6,7 und 8 endet der Unterricht nach der 5. Stunde. Damit alle Busse rechtzeitig erreicht werden, wird der Unterricht bereits um 12.30 Uhr beendet. 
  • Für die Jahrgangsstufen 9, EF, Q1 und Q2 endet der Unterricht nach der 6. Stunde.
  • Die Betreuung im Offenen Ganztag findet statt.

Donnerstag, 13. August und Freitag, 14. August:

  • Für alle Schülerinnen und Schüler endet der Unterricht nach der 6. Stunde.


    Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand             Mariam Ibrahim               Dirk Winterhoff                Stefan Pasch

Fliegen – Der Diff-Kurs hebt ab!

Im Rahmen des Unterrichts hat der J9 Diff-Kurs Fliegen von Herrn Prietsch einen Tag auf dem Segelflugplatz des LSV Bückeburg-Weinberg verbracht. 

Nach vielen Theoriestunden im Unterricht zu Tragflächenprofilen, Auftrieb, Gleitzahlen und Strömungswiderständen konnten wir nun endlich einmal das Thema Fliegen in der Praxis erleben. Herr Barton vom LSV Bückeburg hat uns allen einen unvergesslichen Tag mit tollem Wetter beschert. Jeder Schüler durfte einen Segelflug mit Windenstart in einem „Duo Discus“ erleben.

Obwohl dem einen oder anderen schon etwas mulmig war, als er den Fallschirm anlegte, war es dann aber ein tolles Erlebnis in der Luft. Ein unglaubliches „Mittendrin“-Gefühl, wenn man in dem Segelflugzeug durch die Luft gleitet und die Thermik tatsächlich spürt. Ausnahmslos alle landeten mit einem breiten Grinsen im Gesicht! Eins steht jetzt schon fest: Das machen wir noch einmal!

Wir bedanken uns auch ausdrücklich beim Förderverein, der dieses Projekt unterstützt hat.

Stefan Prietsch

Philosophinnen und Philosophen unterwegs

Philosophinnen und Philosophen unterwegs – Eine Exkursion nach Berlin

Das Brandenburger Tor, der Reichstag, das Kanzleramt, der Dom und der Fernsehturm: alles Wahrzeichen von Berlin!

Aber auch die „Körperwelten-Ausstellung“ im MeMu Menschen-Museum im Fernsehturm am Alexanderplatz ist etwas ganz Besonderes in unserer Hauptstadt. Die Ausstellung zeigt plastinierte menschliche und tierische Körper. Der Besucher soll zum Nachdenken über die Bedeutung des Menschen angeregt werden. Und das wurden wir!

Zusammen mit unserem Philosophiekurs der Jahrgangsstufe 9 haben wir diese Austellung besucht, die wir vorher ausgiebig im Unterricht besprochen hatten. Die Ausstellung ist nicht ganz unumstritten und wurde von uns zum Anlass genommen, aus philosophischer Sicht vor allem zu reflektieren, was wir von der in ihr gezeigten Art und Weise des Umgangs mit dem Menschen nach seinem Tod halten.

Los ging es am Samstagmorgen um 6:37 Uhr mit dem Zug von Minden aus. Im IC gab es dann erst einmal ein ausgiebiges Frühstück, zu dem jeder etwas beigetragen hat. Zu solch einer frühen Uhrzeit muss man es sich ja schließlich nett machen!

Nach unser Ankunft in Berlin machten wir uns dann per S-Bahn auf den Weg zum Alexanderplatz. Hier teilte sich unsere Gruppe: Ein Großteil von uns besuchte zusammen mit Frau Rosenbohm die „Körperwelten“, die anderen besichtigten mit Frau Beinke das Illusionsmuseum. Auch dieses eine absolute Empfehlung nicht nur für philosophisch Interessierte!

Nach einem Mittagessen hatten wir noch ausreichend Zeit, um eigenständig Berlin zu erkunden. Zunächst gingen wir die Straße „Unter den Linden“ bis zum Brandenburger Tor entlang und hörten dabei vorbereitete Kurzvorträge zu den an dieser Straße gelegenen Sehenswürdigkeiten. So sahen wir den Berliner Dom, die Museumsinsel und die Humboldt-Universität.
Nach einem letzten Kurzvortrag am beeindruckenden Holocaust-Mahnmal haben sich unsere Wege dann zunächst getrennt. Wir ließen uns in unseren Kleingruppen durch Berlin treiben, um uns am Abend alle am Hauptbahnhof wiederzusehen.
Als wir um 21:10 Uhr wieder in Minden waren, konnten wir auf einen langen, aber wirklich gelungenen Ausflug zurückblicken!

Nora Ruppel für den PPL-Kurs J 9

Wahl zur Mannschaft des Jahres

Zoe Weking (aus der 8b) verteidigte am 26.5.2018 bei den Deutschen Meisterschaften in Worms
ihren Titel im Radpolo der Altersklasse U15 erfolgreich zusammen mit Ihrer Teampartnerin Nina
Meier. Die Tageszeitung „Die Harke“ führt aktuell eine Wahl zur Mannschaft des Jahres durch. Bitte
votet hier für Zoe und Nina in der Rubrik Mannschaft.

Musik beim Wago-Stiftungsfest

Die besten Auszubildenden technischer Berufe aus dem Kreis Minden-Lübbecke werden jährlich von der Wago-Stiftung für ihre Leistung geehrt. Als Redner zu Gast waren der Landrat Dr. Niermann sowie die Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. Für die musikalische Begleitung sorgten dieses Jahr die Schülerinnen Jasmin Kehler (Klavier), Barbara Melo de Souza (Gesang), Janne Möhrung (Cello) und  Paula Thiel (Gesang). Die Wago-Stiftung bedankte sich für den gelungenen Auftritt mit einer Spende in Höhe von 1000,00 €, die an den Förderverein überwiesen werden. Die Verwendung des Geldes für schulische Belange können natürlich die vier Künstlerinnen mitbestimmen.

2017 | Wago-Stiftungsfest-Msuik

Educational Stay in Hastings, 2nd- 7th July 2017

68 students and 5 teachers spent a marvelous week in Southern England. Staying in host families we got to know lifestyle, landscape and language. Highlights were a daytrip to London, a fabulous walk along the cliffs at Beachy Head under clear blue sky, Battle Abbey, where famous William the Conqueror defeated the Britons in 1066, but also language school and a typical British tea party with dance and scones (deliiiiiicious!). On our way home we had a stop at the impressive Dover Castle before the ferry took us over to Calais and our coach finally brought us back to Petershagen at 5 o’clock in the morning.

Thank you to the great people at SENLAC for the perfect organization!

2017 | J9 - Aufenthalt in Hastings
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