Distanzunterricht

Sehr geehrte Eltern,

wir hoffen sehr, dass Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern in den Osterferien erholen konnten.

Nun beginnt die Schule am Montag wieder, aber erneut mit Distanzunterricht für alle Jahrgangsstufen bis auf die Abschlussklassen Q1 und Q2. Der Distanzunterricht ist zunächst auf eine Woche begrenzt, d.h. für die Woche vom 12. -bis 16. April 2021. Die Abschlussklassen werden im Wechselmodell in Präsenz unterrichtet. Wir beginnen mit einer B-Woche.

Da in der nächsten Woche nur die Q1 und die Q2 anwesend sind, verfügen wir über genügend Räume, um die Q2 nicht im Wechselmodell unterrichten zu müssen. Das heißt für die Abiturientinnen und Abiturienten: Der Stundenplan bleibt bestehen, aber alle Schülerinnen und Schüler der Q2 nehmen an allen Tagen am Unterricht ihrer Abiturkurse teil. Kurse ab 15 Schülerinnen und Schüler werden auf zwei Räume aufgeteilt. Wir haben uns zu dieser Modifikation entschieden, um den Umfang der noch zur Verfügung stehenden Stunden zu erhöhen. Diese Regelung kann zunächst nur für diese Woche gelten. Frau Beinke wird einen Raumplan erstellen und am Wochenende per Mail zuschicken. Grundsätzlich gilt: Die Q1 wird im Hauptgebäude unterrichtet, für die Q2 ist der A-Trakt vorgesehen.

Die Abiturprüfungen finden wie geplant statt. Nach den Osterferien erhalten die Abiturientinnen wie bereits mitgeteilt nur in den Abiturkursen Unterricht. Das Land NRW hat aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehen folgende Regelung erlassen: „Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen entscheiden, angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen – ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für die Zulassung zum Abitur oder auch die Rückgabe von Klausuren verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.“ Schülerinnen und Schüler, die davon Gebrauch machen möchten, müssen einen formlosen Antrag an den Oberstufenkoordinator stellen.

In der kommenden Woche wird es auch wieder für besondere Notfälle eine Notbetreuung geben. Sollte eine Notbetreuung für Sie zwingend notwendig sein, so melden Sie sich per Mail bis Sonntag, 16 Uhr bei Frau Ibrahim (mariam.ibrahim@gympet.net). Die Kinder in der Notbetreuung werden wie alle anderen Schülerinnen und Schüler zweimal in der Woche getestet.

Die Landesregierung hat die verpflichtende Testung von Schülerinnen und Schülern eingeführt. Zweimal pro Woche sind zwei Coronaselbsttests vorgeschrieben: „Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“Die Möglichkeit des Widerspruchs ist somit nicht mehr gegeben. Sollten Sie für Ihr Kind den Bürgertest in Erwägung ziehen, so ist das Ergebnis der Schule vorzulegen, damit es hier dokumentiert werden kann. Ein häuslicher Selbsttest entspricht nicht den Vorgaben.

Sehr geehrte Eltern, wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass am Montag die Möglichkeit besteht, die Schulbücher abzuholen. Leider müssen wir nun den Zeitraum einschränken, da die Schülerinnen und Schüler der Q1 aus organisatorischen Gründen im Hauptgebäude unterrichtet werden. Daher ist es nur möglich, die Bücher nach Unterrichtsschluss abzuholen, d.h. in der Zeit von 16 bis 18 Uhr. Bitte achten Sie darauf, dass die Bücher bis zu den Sommerferien nicht in der Schule verbleiben. Es ist einfach nicht planbar, welche Unterrichtssituation wir langfristig vorfinden werden.

Wir werden Sie stets über Änderungen informieren. Schauen Sie auch weiterhin regelmäßig auf unsere Homepage, denn so manche Information erfolgt recht kurzfristig.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern ein erholsames Wochenende.

Viele Grüße

Karin Fischer-Hildebrand                  Indra Beinke

Sprachwahl 2021 der 6. Klassen

Informieren Sie sich hier über das Sprachangebot für die Wahl der zweiten Fremdsprache in der 6. Jahrgangsstufe am Gymnasium Petershagen.

>> Präsentation der Sprachen (pdf)
>> Französisch macht Spaß (pdf)
>> 10 gute Gründe für Französisch (pdf)
>> 10 gute Gründe für Latein (pdf)
>> Flyer Latein vom Altphilologenverband

Weitere Informationen zu den Sprachen, den Anforderungen sowie fachspezifische Aktivitäten finden Sie auch auf den Seiten der beiden Fächer Französisch und Latein.

Informationen zum Unterricht in der Corona-Krise

Wichtige Informationen zum Unterricht ab dem 22. Februar 2021

Aufgrund einer technischen Störung konnte bisher keine Elternmail versendet werden, wir bitten um Ihr Verständnis!

  • Die Jahrgangsstufen 5 – EF erhalten weiterhin Distanzunterricht.
  • Für die Klassen 5 und 6 wird es auf Antrag der Eltern weiterhin eine Notbetreuung geben (bitte melden Sie Ihr Kind zeitnah per Email bei Frau Ibrahim an: mariam.ibrahim@gympet.net).
  • Die Jahrgangsstufen Q1 und Q2 kehren ab dem 22. Februar in den Präsenzunterricht zurück. Nähere Informationen zur konkreten Gestaltung des Unterrichts und zur Umsetzung der dafür erforderlichen Hygienemaßnahmen vor Ort werden Ihnen und euch zeitnah per Email mitgeteilt.
  • Die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 werden auf den Herbst 2021 verschoben.
  • Im zweiten Halbjahr wird die Anzahl der Klassenarbeiten in der Sekundarstufe I auf zwei Leistungen im Beurteilungsbereich “Schriftliche Arbeiten” reduziert.
  • Im Distanzunterricht findet die Landesinitiative “KAoA” nur digital statt.
  • Klassenfahrten und sonstige mehrtägige Unternehmungen können bis zum 5. Juli 2021 nicht durchgeführt werden.

Regelungen zum Lernen auf Distanz

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

die folgenden Regelungen zum Distanzunterricht sind entwickelt worden, damit wir gemeinsam (noch) besser durch eine mögliche Schulschließung kommen, als dies beim ersten “Lockdown” der Fall war.

Wir möchten durch diese Festlegungen insbesondere dafür sorgen, dass im Falle einer Schulschließung…

  • … alle wissen, wie der Unterricht und das Lernen organisiert sind,
  • … keine Schülerin und kein Schüler zurückgelassen wird,
  • … die Schülerinnen und Schüler sich auch zu Hause gut betreut fühlen,
  • … das Lernen sofort strukturiert beginnen kann und
  • … die Eltern durch klare Terminierungen entlastet werden.

Schulrechtliche Änderungen

Auszüge aus dem Verordnungsentwurf Distanzunterricht des MSB vom Juni 2020:
· Distanzunterricht ist dem Präsenzunterricht im Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler wie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig.
· Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich.

Allgemeine Hygieneregeln

Das neue Schuljahr hat uns wieder, und damit wir alle gesund bleiben bzw. eine Übertragung von Krankheiten effektiv vermeiden können, gelten ab sofort folgende Maßnahmen.

Tragt im öffentlichen Nahverkehr und im Schulgebäude sowie im Klassenraum eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Haltet stets Abstand zu anderen Menschen (von 1,5 – 2 m), auch auf dem Schulhof und beim Betreten bzw. Verlassen der Klassenräume und Gebäude.

Benutzt die euch zugewiesenen Toilettenanlagen und achtet auf die Beschilderung dort.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Vermeide Berührungen bei Begrüßungen (z.B. Umarmungen oder Händeschütteln).

Niese oder huste stets in ein Einmaltaschentuch, das du sofort entsorgst, oder in die Armbeuge.

Halte die Hände vom Gesicht fern, also berühre weder Mund, Nase noch Augen mit den Händen.

Wasche dir regelmäßig und lange genug die Hände mit Seife, insbesondere nach dem Toilettengang, nach dem Niesen, Naseputzen oder Husten, wenn du von draußen hereinkommst oder vor dem Essen.

Lüftet euren Klassenraum regelmäßig – spätestens alle 20 Minuten.

In der Mensa gelten besondere Regeln. Grundsätzlich müsst ihr die Mund-Nase-Bedeckung auch in der Mensa tragen. Das Sitzen an den Tischen ist zur Zeit nicht möglich.

Hier kannst du diese allgemeinen Hygieneregeln als PDF-Dokument laden.
So verhäst du dich im Verdachtsfall, also wenn der begründete Verdacht besteht, dass du oder eine Person in deinem Umfeld Corona haben. Außerdem findest du hier den aktuellen Hygieneplan der Schule.

Was ist im Schulbetrieb zu beachten?

Nach den Sommerferien findet eine angepasste Form des Regelbetriebs mit Präsenzunterricht statt, das betrifft zum Beispiel das Betreten der Gebäude durch festgelegte Eingänge, klar definierte Sitzplätze oder auch veränderte Pausenzeiten.
Auf dem gesamten Schulgelände gilt das im Folgenden beschriebene System zur Einhaltung der Hygienestandards zum Infektionsschutz. Weitere Informationen werden in den ersten Stunden erläutert bzw. finden sich hier und in den entsprechenden E-Mails an Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler.

Krankmeldung eines Schülers / einer Schülerin

Pausen- und Unterrichtszeiten

StundeZeit
1. Stunde08.15 Uhr bis 09.00 Uhr
2. Stunde 09.00 Uhr bis 09.45 Uhr
Pause09.45 Uhr bis 10.05 Uhr
3. Stunde 10.05 Uhr bis 10.50 Uhr
4. Stunde 10.50 Uhr bis 11.35 Uhr
Pause11.35 Uhr bis 11.55 Uhr
5. Stunde11.55 Uhr bis 12.40 Uhr
6. Stunde12.40 Uhr bis ab 13.25 Uhr (Staffelung)
7. Stunde13.40 Uhr bis 14.25 Uhr
8. Stunde14.30 Uhr bis 15.15 Uhr
9. Stunde15.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Für die Pausen werden den Schülerinnen und Schülern Pausenbereiche zugewiesen.

Regelungen zum Distanzunterricht

Die folgenden Regelungen greifen im Falle einer vollständigen oder partiellen Schulschließung. Sie gelten ab dem ersten regulären Schultag, der in räumlicher Distanz gestaltet wird. Die rechtliche Grundlage für diese Regelungen bildet die “Zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG”.

Der Distanzunterricht unterscheidet sich wesentlich vom “Lernen auf Distanz”, das im Schuljahr 2019/20 vom 16. März bis zu den Sommerferien praktiziert wurde.

Der Distanzunterricht ist nun dem Präsenzunterricht in Umfang und Bedeutung – insbesondere für die Leistungsbeurteilung – gleichgestellt, das Maß der Verbindlichkeit wurde für alle Beteiligten deutlich erhöht. Die Schülerinnen und Schüler sind zur aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet, erbrachte Leistungen können sowohl positiv als auch negativ gewertet werden.

Um in der Gestaltung des Distanzunterrichts auf die häuslichen Bedingungen der Schülerinnen und Schüler angemessen reagieren zu können, hat eine Erhebung zu deren technischer Ausstattung und Internetverbindung stattgefunden. Die Ergebnisse werden in den Planungen des Unterrichts berücksichtigt.

Darüber hinaus basieren die folgenden Regelungen auf den Ergebnissen der Online-Befragungen der Eltern, Schülerinnen und Schüler und des Kollegiums des Städtischen Gymnasiums Petershagen zum Schuljahresende 2019/20.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 sind in der Woche vom 19. bis zum 26. August 2020 in der Nutzung von MS Teams geschult worden. In der Oberstufe erfolgte eine Abfrage der Kompetenzen und eine entsprechende Nachschulung in der Verantwortung der Klassenlehrer/-innen bzw. Tutor/-innen.

Die Regelungen treten in folgenden Fällen – jeweils für die Betroffenen – in Kraft: 1. Komplette Schulschließung 2. Teilweise Schulschließung (z.B. Schulbesuch von Jahrgangsstufen im Wechsel, Klassenteilungen etc.) 3. Coronabedingte Nichtteilnahme einzelner Schüler/-innen und / oder Lehrer/-innen am Präsenzunterricht (vorbehaltlich individueller Regelungen im Detail)

Diese Regelungen gelten ausdrücklich nicht für den Fall, dass Schülerinnen und Schüler aus anderen Gründen als Corona nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Grundsätze des Distanzunterrichts

Kontaktpflege

Die Aufrechterhaltung und die Pflege des sozialen Miteinanders liegen uns in Zeiten des Distanzunterrichts besonders am Herzen.

Die Klassenlehrer/-innen und Tutorinnen / Tutoren treten mit ihren Schülerinnen und Schülern mindestens einmal in 14 Tagen in persönlichen Kontakt. Dies kann durch E-Mail, Telefonat oder Chat erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch und dabei die Gelegenheit, über Probleme mit dem Distanzunterricht zu berichten und Änderungswünsche vorzutragen.

Zum Zweck der Kontaktpflege und des Austauschs kann auch eine digitale Klassenleiterstunde eingerichtet werden, indem die Klassenlehrer/-innen einmal pro Woche mit ihrer Klasse einen Videochat ausrichten. Fehlende Schüler/-innen werden auf anderem Wege kontaktiert.

Die Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern, werden ausdrücklich ermutigt, sich nicht nur in fachlichen Fragen, sondern auch bei Sorgen und Ängsten an die Lehrerinnen und Lehrer ihres Vertrauens zu wenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind genauso wie im normalen Schulbetrieb verlässliche Ansprechpartner/-innen bei Problemen.

Kommunikationsmedium

Die Kommunikation zwischen Lehrer/-innen und Schüler/-innen (Austausch, Aufgabenstellung, Rückmeldung etc.) findet in MS Teams statt. Lehnt ein/-e Teilnehmer/-in aus datenschutzrechtlichen Gründen die Nutzung der Teams-App ab, wird stattdessen der E-Mail-Dienst Outlook verwendet. Sollten die Schüler/-innen aufgrund technischer Probleme nicht in der Lage sein, digital zu kommunizieren, werden frühzeitig von den Klassenlehrerinnen / Klassenlehrern andere Wege (Post, geschützte Präsenz, Abholung der Aufgaben) festgelegt. Die Klassenlehrer/-innen informieren alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen über die Maßnahmen.

Die Kommunikation zwischen Lehrerinnen / Lehrern und Eltern erfolgt über E-Mail, Telefon oder persönlich (z.B. in den schulischen Sprechstunden, falls dies unter den coronabedingten Einschränkungen möglich ist). Von einer Kommunikation über MS Teams ist abzusehen, da diese Plattform den unterrichtlichen Zusammenhängen zuzuordnen ist (Klassenzimmer).

Umgang mit Aufgaben – Allgemeines

Beim Stellen und Einfordern von Aufgaben werden die Lehrerinnen und Lehrer angesichts der besonderen Umstände und unterschiedlichen häuslichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit Augenmaß und Wohlwollen agieren.

Aufgaben werden über die “Aufgaben”-Funktion von MS Teams gestellt, bearbeitet, ggf. korrigiert und mit einem Abgabetermin versehen.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I tragen die Aufgaben in ihren Schulplaner ein und haken erledigte Aufgaben ab.

Alle Schülerinnen und Schüler sind zur gewissenhaften Erledigung der Aufgaben verpflichtet.

Werden Aufgaben nicht erledigt, obwohl die Bedingungen eine Erledigung nicht maßgeblich erschweren, ist die nicht erbrachte Leistung negativ zu werten. Bei wiederholter Nicht-Erledigung der Aufgaben werden die Eltern von der Fachlehrerin / dem Fachlehrer informiert.

Die Schule entwickelt zeitnah einen Plan zum Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern im Falle einer Mischung von Präsenz- und Distanzunterricht.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe I

In den schriftlichen Fächern (Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Latein) erfolgt die Aufgabenstellung bzw. eine Information über die Taktung der aktuellen Schulwoche montags zwischen 8:15 und 10:00 Uhr.

Digitale Unterrichtsstunden (siehe dazu Näheres unter 5.) oder andere Unterstützungsformate werden ebenfalls in diesem Zusammenhang angekündigt, so dass die Schülerinnen und Schüler einen vollständigen Plan für die Woche erhalten. Findet eine digitale Unterrichtsstunde oder eine vergleichbare Maßnahme an einem Montag statt, wird diese – als einzige Ausnahme ? spätestens am Freitag der Vorwoche angekündigt.

Die Aufgaben in diesen Fächern sind mit einer Bearbeitungszeit von mindestens vier Werktagen versehen. In Fächern bzw. Lerngruppen, die eine engere Taktung von Aufgaben erfordern, sind andere Modelle möglich (z.B. Anfangsunterricht Fremdsprachen, Mathematik J5 etc.). Die Schülerinnen und Schüler werden auch in diesen Fällen montags über den Ablauf der Wochenarbeit informiert (s.o.).

In der Regel werden in jeder Woche neue Aufgaben gestellt.

Aufgaben, die es notwendig machen, dass die Schülerinnen und Schüler am Wochenende arbeiten, werden nicht gestellt.

In den nicht-schriftlichen Fächern und Differenzierungskursen werden – falls möglich – längerfristige projektartige Aufgaben gestellt. Die Schülerinnen und Schüler werden zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert. Wird eine längerfristige Aufgabe nicht als sinnvoll erachtet, wird den Hauptfächern entsprechend verfahren, allerdings wird die Aufgabe (s.o.) zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde gestellt bzw. der Kontakt aufgenommen.

Umgang mit Aufgaben – Sekundarstufe II

In allen Fächern werden die Schülerinnen und Schüler in jeder Woche zum Zeitpunkt der ersten Fachstunde des regulären Stundenplans über Art und Umfang der Aufgabe bzw. des weiteren Kontakts informiert.

Die Aufgaben können längerfristig angelegt sein, zum Beispiel im Sinne projektartigen Arbeitens. Die Mindestbearbeitungszeit beträgt vier Werktage. Ein Abgabetermin ist zum Zeitpunkt der Aufgabenstellung mitzuteilen.

Umgang mit Aufgaben – Umfang von Aufgaben

Die Aufgaben sind so zu konzipieren, dass sie im Rahmen der Wochenstundenzahl des jeweiligen Faches von den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden können. In diesen Zeitrahmen fallen auch Videokonferenzen, Chats etc.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutoren / Tutorinnen verschaffen sich regelmäßig einen Überblick über die zeitliche und ? so weit wie möglich ? inhaltliche Beanspruchung der Schülerinnen und Schüler. Dies geschieht in der Sekundarstufe I durch eine Sichtung des digitalen Klassenbuchs (siehe 3.6.), in der Erprobungsstufe zusätzlich durch eine Sichtung des MS Klassenteams.

Die Klassenlehrer/-innen bzw. Tutorinnen / Tutoren greifen ggf. steuernd ein.

Umgang mit Aufgaben – Rückmeldung zu Aufgaben

Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Rückmeldung zu ihren Bearbeitungen. Hier sind vielfältige Möglichkeiten gegeben, wie z.B. das Einstellen von Musterlösungen zur Selbst-/ bzw. Partnerkontrolle, die individuelle schriftliche Korrektur und Kommentierung durch die Lehrkraft, das exemplarische Besprechen einer Lösung im Videochat und andere.

Umgang mit Aufgaben – Dokumentation

Alle unterrichtlichen Maßnahmen (Aufgaben, Klassenchats, Videokonferenzen, digitale Stunden etc.) werden von den Fachlehrern/-innen der Sek. I im entsprechenden digitalen Klassenbuch unmittelbar festgehalten. Fachlehrer/-innen der Sek II nutzen ihre Kurshefte.

Kommunikation / Bildschirmzeit

Verbindlich erreichbar sind die Lehrerinnen und Lehrer in ihren individuellen Sprechzeiten, die im Zeitraum von montags bis freitags von 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr liegen und zentral von der Schule mitgeteilt werden.

Diese Sprechzeiten dienen der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei Rückfragen und Unklarheiten zu den gestellten Aufgaben. Die Gestaltung der Sprechzeiten, ob in Textform, Audio- oder Videochat, obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer. Eltern können die Lehrerinnen und Lehrer in der Sprechzeit auf den oben beschriebenen Wegen erreichen (siehe Punkt 2).

Für Lehrer/-innen in Teilzeit gelten entsprechend eingeschränkte Kontaktzeiten, die von diesen verbindlich kommuniziert werden.

Eine Kontaktaufnahme außerhalb des allgemeinen Zeitfensters (montags bis Freitag, 8:15 Uhr bis 18:00 Uhr) findet nicht statt, um die Arbeitsbelastung aller zu begrenzen und die Arbeit / Erreichbarkeit nicht in die Abendstunden zu verlängern. Notfälle sind von dieser Regelung ausgenommen.

Es liegt in der Verantwortung der Eltern, die Bildschirmzeiten ihrer Kinder zu begrenzen und sie insbesondere in den späteren Abendstunden nicht mehr digital arbeiten zu lassen.

Videokonferenzen, digitaler Unterricht

Zeitlich versetzte Kommunikation fördert die Selbstbestimmung in Lernprozessen und ist für alle Beteiligten weniger aufwendig. Es ist also nicht erforderlich, dass Lehrerinnen und Lehrer zu Unterrichtszwecken häufig mit Schülerinnen und Schülern unmittelbar (z.B. “live” in einem Videochat) kommunizieren.

Als besondere Hilfe im Lernprozess bieten diese Formate jedoch die Möglichkeit, auftretende Probleme für alle unmittelbar zu klären und z.B. neue Inhalte erläuternd einzuführen. Insofern gilt es, solche Unterrichtsformen mit der gebotenen Zurückhaltung und mit Blick auf die Gesamtbelastung der Schülerinnen und Schüler einzusetzen. In jedem Fall sind diese Vorhaben frühzeitig anzukündigen und in den Zeitrahmen des jeweiligen Faches einzuplanen.

Im Rahmen einer kompletten Schulschließung liegen Videokonferenzen in den regulären Fachstunden und werden in der Sek. I im Vorhinein im digitalen Klassenbuch eingetragen. Pro Fach sollte höchstens eine Online-Stunde (max. 45 Minuten) pro Woche gehalten werden.

Empfehlung für den Gebrauch digitaler Endgeräte, Verleih digitaler Endgeräte

Es ist ratsam, die Aufgaben an einem Tablet, Laptop oder Desktop-PC mit einer Internetverbindung zu bearbeiten. Die Bearbeitung kann zwar mithilfe eines Internetbrowsers erfolgen, die Installation der jeweiligen Apps (Teams, Word, OneNote) wird aber empfohlen.

Ist in einem Haushalt kein digitales Endgerät vorhanden, bemühen wir uns, schulische Geräte für die Zeit des Distanzlernens für den häuslichen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.

Krankmeldungen

Sollte es Schülerinnen und Schülern aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht möglich sein, ihre Aufgaben in einer bestimmten Woche oder in einem bestimmten Zeitrahmen zu erledigen, melden die Eltern ihr Kind telefonisch im Sekretariat (05707-440) vom Unterricht ab. Darüber hinaus werden die Eltern gebeten, die jeweiligen Klassenlehrer/-innen bzw. Jahrgangsstufenleiter/-innen (möglichst umgehend) per Mail zu informieren.

Linkliste, Dokumente und Archiv


Etwas Farbe in der grauen Jahreszeit in Zeiten von Corona

Petershagen. Am vergangenen Donnerstag pflanzten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a Blumenzwiebeln auf dem Schulhof des Städtischen Gymnasiums Petershagen. Gesetzt haben sie dabei etwa 200 rote Tulpen und gelbe Narzissen, um nicht nur etwas Farbe in die graue Jahreszeit zu bringen und dem neuen Jahr unter dem Motto „Hoffnung auf das neue Jahr 2021 in Zeiten von Corona“ mit positiven Gedanken entgegenzusehen, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Biologieunterricht zunächst besprochen hatten, wie die Zwiebeln am besten gepflanzt werden und weshalb sie gerade in der kalten Jahreszeit in die Erde müssen, bekamen sie den Auftrag, die Blumenbeete auf dem Schulhof in kleinen Gruppen umzugraben. Währenddessen überlegten sie sich eine passende Anordnung der Pflanzen. „Schön ist doch etwas Abwechslung im Beet: außen Narzissen, innen Tulpen oder umgekehrt“, meint Joscha. Sein Team macht sich trotz der Kälte gleich an die Arbeit. Am Ende staunt die gesamte Klasse über die Größe der bepflanzten Beete. „Wir haben super zusammengearbeitet und hatten auch sehr viel Spaß dabei“, freut sich Cornelia und ist stolz auf die Leistung ihrer Klasse. Nicht nur sie wünscht sich deshalb, dass solche Aktionen im Biologieunterricht wiederholt werden. Nun hoffen die Schülerinnen und Schüler darauf, dass alle Blumen im Frühjahr wachsen, und warten gespannt auf ein buntes Blumenmeer, an dem jeder Freude finden kann.

Autorinnen: Pia Friedrichs, Anna Usselmann und Jette Krech

Überarbeitung: Marit Hinrichs, Lara Braun und Maya Feßner

Wer ist der/die beste Vorleser/in der 6. Klassen?

Vorlesesieger am Gymnasium Petershagen – Abenteuer mit spannenden Geschichten 

Tolle Textauszüge konnten einige Vertreter der 6. Klassen im Finale des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am Städtischen Gymnasium hören. In einem stark besetzten Finale stellten die fünf Klassensieger Junice Gerling (6a), Hailey Pralle (6b), Ben Levin Bult (6c), Felix Rathert (6d), Melina Rösner (6e) ihre selbstgewählten Texte vor, danach lasen sie aus einem fremden Buch vor.  

Die Wahl fiel der Jury (Tanja Fehling von der Stadtbibliothek, Fremdsprachenassistent Tom Ward, Deutschlehrerin Kati Lax) sehr schwer, sodass sogar ein Stechen zwischen drei Kontrahentinnen stattfinden musste. Was für die Klassensieger eine Nervenprobe war, war für die Zuhörer großartig, denn so konnten sie noch länger dem Geschehen im Fremdtext „Rückkehr nach Sommerby“ lauschen. Am Ende konnte die Jury aber ein Ergebnis verkünden: Die Siegerin heißt Junice Gerling aus der 6a.  

Wir gratulieren Junice und wünschen ihr für die nächste Runde viel Erfolg!  

Elternbrief zum 22. Oktober

Petershagen, 22.10.2020

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in den vergangenen Wochen haben wir die Herausforderungen eines Schulbetriebs unter Corona-Bedingungen gemeinsam gut gemeistert. Wir bedanken uns für eure Disziplin, liebe Schülerinnen und Schüler, aber auch für Ihre Kooperation und Umsicht in Bezug auf Corona-Verdachtsfälle in Ihrem privaten Umfeld, sehr geehrte Eltern. Damit es auch nach den Herbstferien nicht zu einer (partiellen) Schulschließung kommt, möchten wir mit diesem Schreiben noch einmal an die grundlegenden Regeln erinnern, die in der Schule gelten. Denn der Anstieg der Infektionszahlen und die kalte Jahreszeit machen uns Sorgen.

Im Folgenden beziehen wir uns auf die Schulmail des Ministeriums vom 08. Oktober 2020 mit der Ergänzung vom 21.Oktober 2020 und auf die Coronaschutzverordnung in der Fassung vom 17. Oktober 2020.

Es versteht sich von selbst, dass ein Kind mit Symptomen des Coronavirus nicht in die Schule geschickt werden darf, bevor dies abgeklärt ist. Die Informationen unter dem folgenden Link können bei der Entscheidung helfen: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung.

Mund-Nase-Bedeckung

Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, im Schulgebäude und auf dem Schulgelände eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen. Das Tragen einer MNB „gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz“.

Die Schulleitung kann aus medizinischen Gründen von der Pflicht, eine MNB zu tragen, befreien. Dazu muss ein Attest vorgelegt werden, das „gewissen Mindestanforderungen genügen muss. Aus dem Attest muss sich regelmäßig … nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund der Verpflichtung zum Tragen einer MNB in der Schule … zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Soweit relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu bezeichnen.“ Wir bitten daher um die erneute Vorlage eines Attests, das diesen Anforderungen genügt, falls Sie Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreien möchten.

Bitte achten Sie auch auf eine ausreichende Versorgung mit frischen Masken. Es ist zudem wünschenswert, dass Ihr Kind die Masken hygienisch aufbewahren kann. Hier bietet sich eine Plastiktüte an.

Rückkehr von Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten/Schulpflicht

Schülerinnen und Schüler müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten (www.rki.de/covid-19-risikogebiete) in Quarantäne begeben. Es entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie für Ihr Kind ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Bitte setzten Sie sich vertrauensvoll mit uns in Verbindung, wenn Unsicherheit besteht, ob Ihr Kind die Schule besuchen kann oder Sie Fragen haben, wie sich die unterrichtliche Situation für Ihr Kind gestaltet, falls es in Quarantäne muss.

Lüften/Sportunterricht

In der Presse wird bereits seit geraumer Zeit die Bedeutung des Lüftens der Schulräume diskutiert. Es hat nachweislich großen Einfluss auf die Verminderung der Viruslast und trägt somit zur Reduzierung des indirekten Infektionsrisikos bei. Bereits seit den Sommerferien sind unsere Klassenraumtüren offen und wir sorgen für Frischluft durch regelmäßiges Stoß- bzw. Querlüften. Das Umwelt Bundesamt empfiehlt, dass während des Unterrichts alle 20 Minuten mit weit geöffneten Fernstern gelüftet wird (ca. 3- 5 Minuten). Wir werden diese Empfehlung umsetzen – so gut wir es können. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder warm angezogen sind. Ideal erscheint uns das „Zwiebelprinzip“, d.h. eine Strickjacke über den Pullover. Auch ein Schal sollte in den nächsten Monaten zur Standardausstattung gehören.

Der Sportunterricht wird wieder in der Halle stattfinden. Aber auch hier wird die Lüftung für kühlere Temperaturen sorgen, so dass eine entsprechende Sportkleidung (z.B. lange Sporthosen) notwendig sein wird.

Gruppen im öffentlichen Raum

Bereits vor den Herbstferien haben wir intensiv mit der Oberstufe über ein verantwortungsbewusstes Verhalten vor dem Schulgelände gesprochen. Oft versammelte sich eine große Gruppe von Schülerinnen und Schülern auf dem Bürgersteig, deren Größe nicht den Vorschriften entsprach und die es anderen Personen erschwerte, ohne engen

Kontakt auf den Schulhof zu gelangen. Nun verschärft die aktuelle Coronaschutzverordnung die Regeln deutlich. (1) „Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. (2) Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum nur zusammentreffen, wenn es sich … oder 5. … um eine Gruppe von höchsten 10 Personen handelt. Die Umgangsrechte sind uneingeschränkt zu beachten.“ Die Abstandsregel von 1,50 m gilt daher auch in einer Gruppe. Bitte thematisieren Sie mit Ihrem Kind die Notwendigkeit, sich bewusst an die Regeln zu halten. Nur so ist eine Kontrolle durch das Ordnungsamt zu vermeiden.

Nach Unterrichtschluss ist der Schulhof unmittelbar zu verlassen. Auch auf dem Weg zum Busbahnhof und insbesondere am Busbahnhof sollten Ihre Kinder auf die AHA-Regeln achten. Hier bilden sich schnell große Gruppen, die es zu verhindern gilt.

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, es ist uns durchaus bewusst, dass es enorme Disziplin erfordert, sich stets an die Regeln zu halten. Aber es muss unser gemeinsames Bestreben sein, den Präsenzunterricht möglichst lange aufrecht zu erhalten. Dazu müssen wir alle an einem Strang ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand                 Indra Beinke        Mariam Ibrahim          Dirk Winterhoff             Stefan Pasch

2 Bushaltestellen in Döhren gesperrt

Ab dem 07.09.2020 sind die beiden Bushaltestellen „Musikschule“ und „Abzweig Seelenfeld“ in Döhren für mehrere Wochen gesperrt. Ersatzhaltestellen können nicht eingerichtet werden.

Die nächstgelegenen Bushaltestellen sind „Alte Molkerei“ in Döhren und „Siedlung“ in Neuenknick. Trotz Vollsperrung der „Seelenfelder Straße“ im Bereich der Eisenbahnbrücke wird es möglich sein, die Brücke fußläufig zu überqueren.

Voraussichtlich dauert die Sperrung bis zum 16.10.2020.

Schüler*innen und Elternbrief zum 1. September

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die ersten Schulwochen dieses Schuljahres haben wir bereits gemeinsam gemeistert und sind zufrieden mit der Akzeptanz der bestehenden Regeln zum Infektionsschutz. Wir bedanken uns für eure Disziplin, liebe Schülerinnen und Schüler, aber auch für Ihre Umsicht in Bezug auf Corona-Verdachtsfälle in Ihrem Umfeld, sehr geehrte Eltern!

Es versteht sich von selbst, dass ein Kind mit Symptomen des Coronavirus nicht in die Schule geschickt werden darf, bevor dies abgeklärt ist, doch häufig besteht Unklarheit darüber, wie bei leichten Erkältungssymptomen vorgegangen werden soll. Die Informationen unter dem folgenden Link können bei der Entscheidung helfen: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

Im Folgenden skizzieren wir kurz unser weiteres Vorgehen zum Schutz der Gesundheit aller an unserem Schulleben Beteiligten, wohl wissend, dass sich weitere Änderungen rasch ergeben können.

Die neuen Stunden- bzw. Pausenzeiten, der Entfall des Gongs, die allgemeinen Wege- und Hygienekonzepte, das verbindliche Tragen der Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf dem Schulgelände (inklusive des Schulhofs) bleiben bestehen.

Ab dem 1. September ändern sich jedoch die ministeriellen Vorgaben in Bezug auf die „Maskenpflicht“: das Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung (im Folgenden MNB genannt) ist ab sofort in der Unterrichtssituation in den Klassenräumen nicht mehr erforderlich. Sobald ein Kind seinen festen Platz verlässt, egal zu welchem Zweck, muss es die MNB wieder tragen. So heißt es in der Verordnung vom 31. August 2020:

Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in den Unterrichtsräumen vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler … feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 m einhalten können. Darauf folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.

Nach wie vor gilt, dass ein Visier kein Ersatz für eine MNB ist (es sei denn, es ist ärztlich indiziert).

Für den Offenen Ganztag gelten die folgenden Vorgaben:

Auch für Ganztags- und Betreuungsangebote gilt ab dem 01.09.2020 die allgemeine Regel, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler in festen Betreuungsgruppen innerhalb der genutzten Gruppenräume nicht erforderlich ist. Dies gilt auch für abgegrenzte Außen- bzw. Spielflächen, wenn eine Durchmischung der Betreuungsgruppen ausgeschlossen ist.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler sich aufgrund der bestehenden Maskenpflicht im Unterricht in den Präsenzunterricht begeben haben, die bisher aufgrund von Vorerkrankungen auf Anraten ihrer Ärzte vorsichtiger sein mussten. Dies war für alle Beteiligten eine positive Entwicklung, die wir ungerne rückgängig machen möchten. Daher möchten wir als Schulgemeinde für einen solidarischen und verständnisvollen Umgang mit der „eingeschränkten Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase- Bedeckung“ werben und Sie / Euch darauf aufmerksam machen, dass es in manchen Lerngruppen bzw. bei einigen Fachlehrerinnen und Fachlehrern dazu kommen kann, dass die Schülerinnen und Schüler gebeten werden, ihre MNB durchgehend zu tragen. Natürlich steht es auch jeder Schülerin, jedem Schüler frei, um Rücksichtnahme zu bitten und das freiwillige Tragen einer MNB in der unmittelbaren Nähe zu wünschen.

Darüber hinaus verlassen wir uns natürlich darauf, dass die geltenden Hygienemaßnahmen auch im privaten Bereich eingehalten werden, da sonst eine Rückverfolgung von Infektionsketten extrem erschwert würde und die schulischen Bemühungen vergeblich wären. Unsere zukünftigen Standards zum Distanzunterricht sowie weitere aktuelle Informationen finden Sie in Kürze auf unserer Schulhomepage.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand     Indra Beinke     Mariam Ibrahim     Stefan Pasch     Dirk Winterhoff     Nils Rosenbohm

Pädagogischer Tag

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler.

Die Schule hat nach den Sommerferien im gewohnten Modus begonnen. Wir befinden uns wieder im Präsenzunterricht. Wie fragil die Situation jedoch ist, verdeutlichen partielle, aber auch ganze Schulschließungen im Kreis Minden-Lübbecke. In diesen Fällen befinden sich die betroffenen Schulen bzw. Lerngruppen erneut im Distanzunterricht.

In der Schulmail des Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03. August 2020 wird neben der Festlegung des rechtlichen Rahmens für das Lernen auf Distanz auch gefordert, dass die „Schulleitung … den Distanzunterricht auf der Grundlage eines pädagogischen und organisatorischen Plans [einrichtet] und die zuständige Schulaufsicht sowie die Eltern hierüber [informiert].”

Wir haben uns entschieden, diesen Plan auf einem Pädagogischen Tag zu erarbeiten, um für alle Fälle vorbereitet zu sein. Nachdem die schulischen Gremien nun getagt haben, konnten wir den Eilausschuss der Schulkonferenz um Genehmigung bitten. Unserem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Somit findet am Freitag, den 02.10.2020, ein Pädagogischer Tag zum oben beschriebenen Thema am Gymnasium Petershagen statt. Für alle Schülerinnen und Schüler ist dieser Tag ein Studientag.

Mit freundlichen Grüßen Karin Fischer-Hildebrand

Schulleiterin

Hitzefrei!

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir alle freuen uns auf den Schulstart, doch die Hitze in einigen Klassenräumen ist enorm und macht ein konzentriertes Arbeiten zu einer großen Herausforderung, insbesondere da wir eine Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen.  Daher haben wir folgende “Hitzefrei”- Regelungen für die ersten Schultage beschlossen:

Mittwoch, 12. August : 

  • Für die Jahrgangsstufen 5,6,7 und 8 endet der Unterricht nach der 5. Stunde. Damit alle Busse rechtzeitig erreicht werden, wird der Unterricht bereits um 12.30 Uhr beendet. 
  • Für die Jahrgangsstufen 9, EF, Q1 und Q2 endet der Unterricht nach der 6. Stunde.
  • Die Betreuung im Offenen Ganztag findet statt.

Donnerstag, 13. August und Freitag, 14. August:

  • Für alle Schülerinnen und Schüler endet der Unterricht nach der 6. Stunde.


    Mit freundlichen Grüßen

Karin Fischer-Hildebrand             Mariam Ibrahim               Dirk Winterhoff                Stefan Pasch

Kontakt

Gymnasium Petershagen

Hauptstr. 15
32469 Petershagen

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