Unsere Preisträger, die mit  besonders hohen Punktzahlen herausstachen: Marton Strohmeier,  Henrietta Ens, Imke Dammeyer, Leentje Klocke, Emma Wunsch, Matteo Kohlmeier, Victoria Sims, Finley Funkner, Tobias Klassen, Johann Peters, Levi Strese, Moritz Bruns (nicht abgebildet), Linus Steiner (nicht abgebildet), Maryam Almazzada (nicht abgebildet), Joko Beier (nicht abgebildet)

 

Petershagen, Dezember 2025

Wo befindet sich Asterios’ Drache? In welcher Reihenfolge muss ich Adventskerzen anzünden, damit sie gleichmäßig herunterbrennen? Nach welchem Plan funktioniert die Zubereitung des südkoreanischen Gerichts Bibimbap am schnellsten? Beim Informatik-Biber 2025 setzten sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die insgesamt 37 Aufgaben stammen aus 20 Ländern, neben Deutschland unter anderem aus Brasilien, Griechenland, Neuseeland, Portugal, Puerto Rico und Zypern.

Teilgenommen haben 580.960 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. 795 davon stellten allein das Städtische Gymnasium Petershagen und belegt damit Platz 23 im absoluten Schulranking des Informatik Biebers 2025. Für dieses besondere Engagement erhält das Städtische Gymnasium Petershagen ein Preisgeld in Höhe von 200 €, das in die Informatik-Ausbildung der Schule fließen soll.

Positive Bilanz

Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter ziehen eine positive Bilanz: Die Teilnahmezahl bedeutet erneut einen Rekord und gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um rund 7 Prozent. Beim Blick auf den Mädchenanteil zeigt sich: Der Biber ist ein Informatik-Wettbewerb mit annähernder Geschlechterparität, der Anteil der Mädchen liegt bei rund 45 Prozent*. Diese erfreulichen Ergebnisse sind insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

"Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der herausragenden Teilnahmezahl wurde dieses Ziel am städtischen Gymnasium Petershagen mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiterin Christine Werner.  

* Bei der Berechnung von Geschlechteranteilen werden Teilnehmende ohne Angabe zum Geschlecht nicht berücksichtigt.

Erste Schritte in Informatik 

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schülerinnen und Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses informatische Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen dient er Lehrkräften, Eltern und auch den Kindern selbst, Begabungen zu erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. „Der Informatik-Biber hat seit seinem Bestehen die Begeisterung für Informatik in die Schulen, zu den Kindern und Jugendlichen und damit auch zu Eltern und Angehörigen getragen. Damit hat der Biber seinen Beitrag zur aktuell positiven Entwicklung der Schulinformatik geleistet“, so Pohl. 

Weitere Informationen:
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