Drei alte Damen und ihr spezielles Hobby

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vom 04.02.2011

 

TheaterAG des Gymnasiums Petershagen bringt „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf die Bühne / Premiere am 19. Februar

MIC

Bei der Theater-AG im Gymnasium Petershagen steht die Kriminalkomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf dem Spielplan. Premiere wird am Samstag, 19. Februar, im Pädagogischen Zentrum gefeiert. Foto: Ulrich Westermann

Von Ulrich Westermann

Petershagen (Wes). Auf vollen Touren laufen in der Theater-Arbeitsgemeinschaft der Sekundarstufe II im Gymnasium Petershagen die Proben für die Kriminalkomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“.

Der Vorhang zur Premiere öffnet sich am Samstag, 19. Februar, 19.30 Uhr, im Pädagogischen Zentrum. An der Aufführung sind 40 Jungen und Mädchen beteiligt. Zum Team gehören 15 Darsteller der Jahrgangsstufen neun bis zwölf sowie die Verantwortlichen für Bühnenbau, Technik und Beleuchtung. Regie führen Rainer Hoock und Kristina Voß.

In dem Stück, das durch die Verfilmung mit Cary Grant im Jahr 1941 weltberühmt geworden ist, geht es um zwei alte Damen. Sie pflegen ein seltsames Hobby und bringen dabei ihre drei Neffen um den Verstand. Dabei geht es auch um die Frage „Wie kam das Gift in den Wein?“ Die Antwort der beiden Damen lässt nicht lange auf sich warten: „Also, wir tun es in den Wein, weil man es da weniger merkt. Im Tee riecht man es nämlich unangenehm“.
Bereits vor den Sommerferien 2010 haben die Mitglieder das Stück ausgewählt. Im November stand ein Probe-Wochenende im Naturfreundehaus in Meißen auf dem Programm. „Die Stimmung ist super. Neben einigen alten Hasen stehen auch mehrere Debütanten auf der Bühne. Alle sind mit großer Begeisterung bei der Sache“, freut sich Kristina Voß.

Der erste Akt führt in den September 1941. Ort der Handlung ist das viktorianisch eingerichtete Wohnzimmer der alten Villa Brewster in Brooklyn, New York. Zu sehen sind die liebenswerte Abby Brewster und ihr Neffe Teddy, der in seinem Gehrock, dem Bart und Kneifer ein Abbild des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt darstellt.

In der heißen Vorbereitungsphase spielt der Feinschliff eine wichtige Rolle. Hin und wieder greifen Rainer Hoock und Kristina Voß ein, um Ratschläge zu geben: „Nicht zu hastig sprechen, nicht die Sätze runterrasseln. Achtet darauf, dass ihr nicht genau hintereinander, sondern immer versetzt steht“.

Nach der Premiere am 19. Februar finden drei weitere Aufführungen statt. Sie beginnen am Donnerstag, 24. Februar und Samstag, 26. Februar, jeweils um 19.30 Uhr und am Sonntag, 27. Februar, um 17 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf ab sofort in den großen Pausen (9.50 Uhr bis 10 Uhr und 11.35 Uhr bis 11.55 Uhr) im PZ des Gymnasiums. Vorbestellungen sind auch im Sekretariat der Schule unter der Telefonnummer (0 57 07) 4 40, möglich. Zudem ist an den Theatertagen die Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Aufführungen geöffnet.

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