Mensa mit einem breiten Angebot

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vom 27.05.2011

 

Fachausschuss lässt sich informieren / Neue Betreiberfirma

MIC

Auch in das Allerheiligste der Mensa am Gymnasium durften die Politiker des Fachausschusses. Küchenchefin Helene Lange erlaubte den Blick hinter die Ausgabetheke. MT-Foto: Vinke

Von Uwe Vinke

Petershagen (mt). Die Mensa am Gymnasium hat für ihre Kunden ein umfassendes Essensangebot. Dies erfuhren die Politiker des Schulausschusses vor Ort.

Der Fachausschuss des Stadtrates nutzte die Mensa als Tagungsort. Die Mitglieder ließen sich über Arbeit und Angebot informieren und nutzten die Gelegenheit für einen Blick in das Allerheiligste. Küchenchefin Helene Lange erlaubte beim Rundgang auch den Blick hinter die Ausgabetheke und in die Küche.

Im Februar des vergangenen Jahres mit dem Diakonischen Werk Minden als Betreiber gestartet, gab es nun einen Bericht von Frank Ruthenkolk, Geschäftsführer der Prodikon Intregration gGmbH. Die Betreiberfirma ist ein Tochterunternehmen der Diakonie und bringt Menschen mit Behinderungen in Arbeit. Prodikon hat im Sommer die Mensa übernommen.

Ruthenkolk stellte eine Umfrage unter den Mensanutzern vor. Ziel sei, Zufriedenheit, Wünsche und Gewohnheiten zu erfahren. „So können wir besser auf unsere Kunden reagieren“, machte er deutlich.

Es gebe eine starke Schwankung bei der Mittagsnachfrage. Die Essenzahlen reichten von 20 bis 230 Essen am Tag. Derzeit würden durchschnittlich 110 Essen am Tag ausgegeben.

Die Mittagessen würden aus der Diakonie-Küche in Lahde angeliefert. Entsprechend den Wünschen der Jugendlichen sei das Angebot in der Mensa erweitert worden. Dazu trügen Grillstraße, Nudelbar und Salatbar bei.

So habe sich bei der Umfrage gezeigt, dass Nudeln, Pommes und Pizza besonders beliebt seien. Nicht nach dem Geschmack der Jugendlichen seien Kartoffelpuffer und Fisch. „Wir wollen und werden aber keine Pommesbude sein“, erklärte Ruthenkolk.

Die langen Wartezeiten in der Startphase seien heute Vergangenheit, verwies er auf eine mehrheitliche Zufriedenheit der Mensanutzer bei den Wartezeiten. Gut beurteilt würden Personal, saubere Toiletten und die kostenlose Ausgabe von Wasser.

Neben dem Mittagsbereich mit den Hauptgerichten gebe es auch ein Bistro mit kleinen Snacks und einen Kiosk. „Wenn wird den Kiosk nicht hätten, gingen die Schüler in den Supermarkt auf der anderen Straßenseite“, verwies Ruthenkolk auf einen kostendeckenden Mensabetrieb.

Die Mensa biete 125 Plätze und jetzt auch 80 Plätze auf der Terrasse, berichtete Küchenleiterin Helene Lange. Wichtig sei die Vorbestellung der Essen durch die Schüler, damit auch jeder das Gewünschte erhalte.

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